Dasung Paperlike 253: Golem.de-Leser probiert den E-Ink-Monitor fürs Büro aus

Ein in China arbeitender Leser hat den Dasung Paperlike 253 bereits im Einsatz. Er teilt uns Ersteindrücke in Text und in Bildern des Displays mit.

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Der Dasung Paperlike 253 ist bereits bei einem Golem.de-Leser im Einsatz.
Der Dasung Paperlike 253 ist bereits bei einem Golem.de-Leser im Einsatz. (Bild: Dasung)

Seit Mai 2021 kann der E-Ink-Monitor Dasung Paperlike 253 bereits bestellt werden. In China ansässige Kunden können das Produkt bereits in ihren Händen halten. So auch Golem.de-Leser Ralf Eisenreich, der uns per E-Mail ein paar Ersteindrücke zugesendet hat. Er arbeitet laut eigenen Aussagen seit drei Jahren in Peking. Entsprechend hat er Zugriff auf den Paperlike-Monitor erhalten.

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"Das Lesen von Texten (bei Tageslicht) ist angenehm. Das Display spiegelt wenig und das Gerät macht einen hochwertigen Eindruck", schreibt der Leser. Es scheint also, als halte der Monitor zumindest einige Versprechen ein, die der Hersteller vor dem Verkauf gegeben hat. E-Ink-Displays leuchten nämlich nicht von selbst, wie es etwa LCD- und OLED-Panels tun. Dasung weist mit dieser Tatsache auf die augenschonende Wirkung des Displays hin.

Kontrastarme GUI wird nicht gut dargestellt

Ein Nachteil der E-Paper-Technik ist die hohe Schaltzeit und die Darstellung von diversen Graustufen. Zu Zweiterem konnte sich Eisenreich äußern: Wenig kontrastreiche GUIs, etwa der Dark Mode im E-Mail-Client Outlook, werden wohl eher schlecht dargestellt. "Definitiv ersetzt dieses Gerät keinen LED/LCD-Monitor", schreibt der Leser.

  • Dasung Paperlike 253 (Bild: Ralf Eisenreich)
  • Dasung Paperlike 253 (Bild: Ralf Eisenreich)
  • Dasung Paperlike 253 (Bild: Ralf Eisenreich)
  • Dasung Paperlike 253 (Bild: Ralf Eisenreich)
  • Dasung Paperlike 253 (Bild: Ralf Eisenreich)
  • Dasung Paperlike 253 (Bild: Ralf Eisenreich)
Dasung Paperlike 253 (Bild: Ralf Eisenreich)

Parallel dazu hat Eisenreich ein paar Bilder erstellt. An der linken Gehäuseseite sind zwei USB-A-Buchsen nutzbar. Eine weitere Typ-A-Buchse befindet sich auf der Rückseite, zusammen mit diversen Displayanschlüssen. Der Monitor kann etwa per Displayport 1.2, HDMI 1.4 oder USB-C im DP Alternate Mode angeschlossen werden. Die Auflösung beträgt 3.200 x 1.800 Pixel bei einer Diagonale von 25,3 Zoll (64,3 cm). Das Gerät misst insgesamt 60,7 x 39,2 x 1,3 cm.

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Interessant ist die Leistungsangabe des Netzteils, welches laut Bedienungsanleitung für maximal 12 Watt ausgelegt ist. Ein typischer 24-Zoll-Monitor mit IPS-Panel benötigt üblicherweise mindestens das Doppelte an Leistung.

Weitere Informationen gibt es hier in unserem Ratgeber zum Thema USB-C-Monitore.

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maxule 08. Aug 2021

Vermutlich. Vielleicht ist zu bedenken, dass der Ringmuskel für die Akkomodation einer...

senf.dazu 08. Aug 2021

das wär schon toll .. selbst mit 2400x1800 Pixeln .. endlich keine schwarzblaurotgrünen...

dyshoff 08. Aug 2021

Ich habe das Note Air im Einsatz. Gutes Gerät für den entsprechenden Zweck, aber das als...

ibsi 07. Aug 2021

Das wäre doch super als Email-Client und Chat Bildschirm



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