Dasung Paperlike 253: E-Paper-Monitor fürs Büro kann bestellt werden

Dasungs Paperlike 253 verwendet ein E-Paper-Display, das augenschonender als LCD arbeitet. Preisgünstig ist diese Hardware aber nicht.

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Der Paperlike 253 verwendet E-Paper statt LCD.
Der Paperlike 253 verwendet E-Paper statt LCD. (Bild: Dasung)

Der chinesische Hersteller Dasung finanziert sich zurzeit den Paperlike 253 auf Indiegogo. Diesen Monitor mit E-Ink-Display zeigte das Unternehmen erstmals im Dezember 2020. Durch das E-Paper-Panel soll er besonders augenschonend sein, da Pixel nicht selbst leuchten. Das Produkt soll sich vor allem zum Schreiben, Webbrowsing, Lesen und Programmieren eignen.

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Beim Anzeigen von sehr beweglichen Inhalten dürfte das Panel Schwächen zeigen. E-Paper-Technik weist zumeist Pixellatenzen von mehreren Millisekunden auf und ist zu langsam, um etwa 30 oder 60 Bilder pro Sekunde darstellen zu können. Dasung integriert einen Displaycontroller, der die Latenzen verringern soll. Im Vorschauvideo scheint es möglich zu sein, ohne große Ruckler zumindest Fenster zu verschieben und durch Drop-Down-Menüs zu navigieren. Allerdings wird auch ein Demovideo abgespielt, das merklich ruckelt.

Displayport, HDMI und USB-C

Der 25,3 Zoll große Monitor hat eine 16:9-Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln. Das Panel ist entspiegelt, es können aber nur Grautöne dargestellt werden. Der Monitor hat diverse Anschlüsse an der Unterseite. Dazu zählen Displayport, HDMI und ein USB-Typ-C-Port. Ein USB-Hub stellt drei USB-A-3.2-Gen1-Ports an der Seite und unten zur Verfügung. Außerdem ist eine 3,5-mm-Klinkenbuchse vorhanden.

Das Panel kombiniert Dasung mit einem ergonomisch verstellbaren Standfuß, der sich in der Höhe und Neigung verstellen lässt. Außerdem ist eine 90-Grad-Drehung möglich. Per VESA-100x100-mm-Mount lässt sich das Panel auch an Boom-Arme oder die Wand montieren.

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Dasung verkauft den Paperlike 253 für umgerechnet 1.640 Euro. Die weltweite Auslieferung soll im August 2021 starten. Der Versand nach Deutschland kostet allerdings noch einmal 205 Euro, was den Preis auf 1.845 Euro anhebt.

Weitere Informationen gibt es hier in unserem Ratgeber zum Thema USB-C-Monitore.

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derdiedas 06. Aug 2021

Programmieren würde ich damit nicht wollen, denn dazu ist neben der fehlenden Farbe auch...

1e3ste4 01. Jun 2021

Das beantwortet jetzt aber nicht die Frage. Außerdem hat kein einigermaßen gescheiter...

OMGle 30. Mai 2021

OK, du hast Recht, du brauchst wirklich diesen E-Ink-Monitor.

Ely 30. Mai 2021

Die brauchen auch nicht mehr Energie und sind auch nicht schneller im Bildaufbau. Weil...



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