Das Programm der Rack & Stack 2026: Wie Firmen digitale Souveränität technisch umsetzen

Die EU hat die Zeichen der Zeit erkannt: Vor einigen Tagen nahm das EU-Parlament fraktionsübergreifend eine Resolution gegen digitale Abhängigkeit von Technologiekonzernen an(öffnet im neuen Fenster) . Die EU-Kommission und die Mitgliedsländer sollen nun Reformen in einem Gesetz, einem Cloud and AI Development Act, umsetzen.
Die Golem-Fachkonferenz Rack & Stack(öffnet im neuen Fenster) , die am 21. und 22. April 2026 in Nürnberg stattfindet, zeigt indes schon heute, wie digitale Unabhängigkeit gehen kann.
Das Programm mit hochkarätigen Speakern(öffnet im neuen Fenster) zeigt, wie Organisationen Souveränität technisch umsetzen, etwa durch automatisierte Rechenzentrumsinfrastruktur, eigene Plattformen ohne Hyperscaler oder föderierte Anwendungsmodelle, die zentrale Kontrollpunkte vermeiden.
Die Vorträge machen deutlich: Souveränität ist kein Zustand, sondern ein Designprinzip. Wer APIs austauschen kann, wer Identitäten kontrolliert, wer Datenflüsse versteht und Systeme selbst betreibt, hat Handlungsspielraum. Wer das nicht kann, bleibt abhängig.
Besonders interessant ist die Vielfalt der Perspektiven: Mittelständische Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung stehen neben Start-ups, Banken und öffentlichen Einrichtungen.
Die Rack & Stack richtet sich an Menschen, die IT verantworten: Architektinnen, IT-Leiter, CTOs, CDOs. Wer digitale Souveränität nicht nur diskutieren, sondern gestalten will, findet hier belastbare Antworten. Alle Beiträge haben einen deutlichen Praxisfokus. Keine Produktshows, keine Visionstexte, sondern Erfahrungsberichte aus dem laufenden Betrieb.
Tickets sind aktuell noch vergünstigt verfügbar.



