Abo
  • Services:

Das Keyboard 5Q: Wenn die Cloud-Tastatur die CPU-Auslastung anzeigt

300.000 statt 100.000 US-Dollar hat die Kickstarter-Kampagne erzielt: Das Keyboard 5Q ist eine mechanische Tastatur, die per Beleuchtung und Cloud-Anbindung als Dashboard fungieren soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Prototyp von Das Keyboard 5Q
Prototyp von Das Keyboard 5Q (Bild: Kickstarter)

Wir haben ja Sicherheitsbedenken, aber bei der Kickstarter-Community kommt Das Keyboard 5Q sehr gut an: Die Tastatur basiert auf mechanischen Switches, von denen jeder in einer RGB-Farbe leuchten kann - so weit, so altbekannt. Was Das Keyboard 5Q anders macht als andere Gaming-Tastaturen sind das offene API und die Cloud-Anbindung, um Informationen darzustellen.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Nürnberg
  2. Stadt Titisee-Neustadt, Titisee-Neustadt

Oben rechts befindet sich ein Drehrad als Lautstärke-Regler, ein Druck darauf öffnet die Q-App: Darin legt der Nutzer Profile an, die ihn über eingehende Emails, Termine oder schlicht die CPU-Auslastung benachrichtigen. Durch eine von grün nach gelb nach rot wechselnde Beleuchtung auf dem Nummernblock soll etwa darüber informiert werden, dass der Zeitpunkt des bevorstehenden Meetings näher rückt. Blinkt das B hektisch auf, hat der Boss eine Nachricht geschickt und wenn das M sanft leuchtet, hat Mama Geburtstag.

Warum dafür eine Cloud-Anbindung notwendig ist, erschließt sich uns nicht - von der Community erstellte Profile ließen sich auch regulär herunterladen und lokal in der Tastatur speichern. Bei den Switches handelt es sich um sogenannte Gamma Zulu, die von Omron gefertigt werden. Abseits des 3,5 mm Hubwegs erinnern sie uns stark an die Romer-G, die sich Logitech von Omron bauen lässt. Daher wundert es wenig, dass Das die Gamma Zulu mit Cherrys MX Brown vergleicht, die recht ähnliche Charakteristiken aufweisen sollen.

Abgesehen vom Drehregler mit App-Zugriff und den RGB-Switches verfügt Das Keyboard 5Q über eine abnehmbare Handballenablage. Anschlüsse wie USB-Ports fehlen der Tastatur. Das Keyboard 5Q soll ab Januar 2017 für 230 US-Dollar verkauft werden, die Early-Bird-Version kostet 140 US-Dollar. Das Super-Early-Bird-Pendant (120 USD) ist vergriffen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-44%) 11,11€
  2. 4,99€

GeroflterCopter 15. Sep 2016

Wenn man das Skript richtig aufzieht, kann das durchaus Sinn machen. Z.b. schaue ich...

germanTHXX 14. Jul 2016

Am besten finde ich das sie etwas weiter unten auf ihrer Website noch mit "Hand Movements...

smonkey 06. Jul 2016

Um noch was sinnvolles beizusteuern: Hier ist ein technisch etwas versierterer Artikel zu...

zZz 06. Jul 2016

Ein Klick wenn die Firewall sich meldet und ich habe mein Vertrauen zurück

zZz 06. Jul 2016

YMMD!


Folgen Sie uns
       


Geforce GTX 1660 Ti im Test

Die Geforce GTX 1660 Ti ist mit 300 Euro die bisher günstigste Turing-Karte von Nvidia, sie hat aber keine RT-Cores für Raytracing oder Tensor-Cores für DLSS-Kantenglättung.

Geforce GTX 1660 Ti im Test Video aufrufen
Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


      •  /