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Verfügbarkeit und Fazit

Dark Souls 3 ist für Windows-PC (60 Euro) sowie für Playstation 4 und Xbox One (jeweils rund 70 Euro) verfügbar. Die Sprachausgabe erfolgt auf Englisch, Bildschirmtexte und Untertitel stehen in Deutsch zur Verfügung. Die PC-Version muss bei Steam registriert werden, die Hardwareanforderungen sind nicht allzu hoch. PC-Spieler können wahlweise per Maus und Tastatur oder mit einem Controller antreten - wir raten zum Gamepad; die kontextsensitive Hilfe zeigt übrigens immer Gamepad-Tasten an.

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Auf allen Plattformen können Spieler vollständig offline antreten oder eine Handvoll spannender Onlinefunktionen nutzen - auf Konsole ist dafür aber eine kostenpflichtige Gold- oder Plus-Mitgliedschaft nötig. Dann kann man unter anderem Notizen für andere Spieler hinterlassen, einem Kumpel in einem Kampf helfen oder ihn in seiner Partie überfallen. Die USK hat dem Spiel eine Freigabe ab 16 Jahren erteilt.

Fazit

Dark Souls 3 bestätigt es erneut: Die Rollenspiele aus dem Hause From Software sind längst eine Klasse für sich. Selbst Vergleiche mit Hochkarätern wie Dragon Age oder The Witcher 3 sind da ziemlich sinnlos - wenn, dann taugen eigentlich nur die Vorgänger inklusive Bloodborne als Referenz. Und da schlägt sich Teil 3 ausgesprochen gut. Im Vergleich zu Dark Souls 2 ist die Welt komplexer aufgebaut, die Kämpfe bieten wieder mehr Abwechslung und vor allem Überraschungen. Einige der Bosse gehören zum Herausforderndsten, aber auch zum Schönsten, was sich einem Computerspieler derzeit in den Weg stellen kann.

Gar nicht so einfach ist der Vergleich mit Bloodborne: Auf den ersten Blick gefallen uns die Atmosphäre und die schnellen Klingenkämpfe des PS4-Exklusivspiels besser. Langfristig hat zumindest bei uns Dark Souls 3 aber dann doch die Nase vorne. Zumindest wir haben das Gefühl, weniger Zufallstode zu sterben und etwa dank unseres Schildes über mehr Kontrolle in den Gefechten zu verfügen. Das sorgt für minimal mehr Flow als Frust.

Dark Souls 3 ist damit durchaus auch für Einsteiger geeignet, die aber unbedingt über sehr viel Zeit und Durchhaltewillen verfügen sollten. Die eigentliche Kernzielgruppe, nämlich alte Fans der Serie, weiß das natürlich - und lässt sich dieses neue Meisterwerk sowieso nicht entgehen.

 Schneller sterben
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


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quineloe 29. Mai 2017

Glück gibt es bei Dark Souls nicht, nur skill.

Dampfplauderer 21. Apr 2016

Der 360er tuts, der XBONE braucht(e?) einen Treiber.

throgh 19. Apr 2016

Oder auch nicht, weil sich eine stabile Basis von Menschen um das Spiel und seine...

quineloe 17. Apr 2016

Wovon wird man denn abgelenkt? Immer, wenn gesprochen wird, stehen sich hier zwei Figuren...

baltasaronmeth 14. Apr 2016

Die Geschichte ist großartig. Es ist ein bisschen wie Archäologe spielen, die Geschichte...


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