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Darfon Maglev Keyboard: Magnettastaturen machen Notebooks noch dünner

Darfon hat das Maglev Keyboard vorgestellt. Dahinter verbirgt sich eine Tastatur, die auf Magnete statt auf Membranschalter oder mechanische Switches setzt und somit besonders dünne Keyboards ermöglichen soll.

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Das Darfon Maglev Keyboard
Das Darfon Maglev Keyboard (Bild: Aloysius Low/Cnet)

Dünn, dünner, Maglev Keyboard: Darfon hat magnetische Tastaturen angekündigt, die flacher und langlebiger als bisherige Modelle mit Rubberdome-Technik sein sollen. Maglev steht für Magnetic Levitation, die Technik verzichtet auf Membranschalter oder mechanische Switches, was Vor- wie Nachteile birgt.

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Einem Bericht von Cnet zufolge sei die besonders dünne Variante des Maglev Keyboards kaum bedienbar, da die Tasten nur einen minimalen Hub hätten, bevor der elektrische Kontakt hergestellt und eine Eingabe ausgelöst wird. Bei einer zweiten Tastatur fühlte sich der Hubweg hingegen angenehm an, da Darfon diesen beeinflussen kann.

  • Darfon Maglev Keyboard (Bild: Aloysius Low/Cnet)
  • Darfon Maglev Keyboard (Bild: Aloysius Low/Cnet)
Darfon Maglev Keyboard (Bild: Aloysius Low/Cnet)

Während bei den meisten Notebooks eine Gummimatte mit Membranschaltern den notwendigen Widerstand erzeugt, sind bei den Maglev Keyboards sich abstoßende Magnete verbaut. Dadurch sollen die Tastaturen langlebiger sein, Digitimes spricht von 15 statt 10 Millionen Anschlägen.

Erste Geräte mit den magnetischen Tasten sollen Ende 2014 oder im ersten Quartal 2015 ausgeliefert werden, denkbar wäre das Maglev Keyboard für 2-in-1-Detachables wie das Asus Transformer Boook Chi oder die Intel-Llama-Mountain-Referenzdesigns.



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nykiel.marek 10. Jun 2014

Das glaube ich erstmal nicht, auch wenn ich es mangels eines WP Gerätes bzw. einer Touch...

M.P. 10. Jun 2014

Naja, in Fertiggeräten verteuerte die Tastatur natürlich den Endpreis des Gerätes, und in...

Dopeusk18 10. Jun 2014

Vorher funktioniert meist der Bildschirm nicht mehr, häufiges auf- u. zuklappen eben...

elgooG 10. Jun 2014

Jaaa, dann kann ich endlich VIM und C-Compiler am Linux-Kühlschrank ohne Nullmodem-Kabel...


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