Dangerous Golf: Randale statt Rasensport

Die Miterfinder der legendären Rennspielserie Burnout wechseln das Genre: Alex Ward und Fiona Sperry kündigen unter dem Titel Dangerous Golf ein Sportspiel mit Explosionen an - und mit besonders aufwendigen Physikeffekten.

Artikel veröffentlicht am ,
Dangerous Golf
Dangerous Golf (Bild: Three Field Entertainment)

Das Entwicklerstudio Three Fields Entertainment hat ein neues Action-Sportspiel namens Dangerous Golf angekündigt. Es soll im Mai 2016 als Download für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 erscheinen. Hinter dem Studio und dem Spiel stehen alte Bekannte: Alex Ward und Fiona Sperry, die Gründer von Criterion Games, das vor allem dank der Rennspielserie Burnout einen legendären Ruf genießt. Ward und Sperry hatten Ende 2013 bei Criterion gekündigt und mit dem Aufbau des unabhängigen Studios Three Fields begonnen.

  • Dangerous Golf (Bild: Three Field Entertainment)
  • Dangerous Golf (Bild: Three Field Entertainment)
  • Dangerous Golf (Bild: Three Field Entertainment)
Dangerous Golf (Bild: Three Field Entertainment)
Stellenmarkt
  1. Produktmanagerin / Produktmanager für die elektronische Akte (m/w/d)
    Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  2. Portfolio Demand & Roadmap Manager (m/w/d)
    Vodafone GmbH, Düsseldorf
Detailsuche

Mit Dangerous Golf wagen sie nun einen Neuanfang, der aber durchaus auch Parallelen zu Burnout hat. Statt einer detailgetreuen Simulation soll es Chaos pur geben: An Orten wie einer Tankstelle, einem mittelalterlichen Schloss und einer Hotelküche soll der Spieler mit Golfschläger und Ball möglich viel Schaden anrichten - wer am meisten Porzellan zerdeppert und so die höchste Schadensersatzforderung zusammenstellt, ist der Gewinner.

Spieler können wahlweise alleine, nacheinander an der gleichen Konsole oder am PC sowie gleichzeitig zu zweit am selben Ort etwa mit explosiven Golfbällen für Zerstörung sorgen. Technische Grundlage ist die Unreal Engine 4. Fast noch wichtiger als die Grafik dürften allerdings die Physikeffekte sein, für die PhysX, Apex Destruction und Flex an ihre Grenzen gebracht werden sollen. Bei der Entwicklung arbeitet Three Fields Entertainment eng mit Nvidia zusammen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Prozessoren
Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus

Tausende ältere CPUs und andere Hardware lagern bei Intel in einem Lagerhaus in Costa Rica. Damit lassen sich Probleme exakt nachstellen.

Prozessoren: Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus
Artikel
  1. Zu wenig Triebwerke: Musk warnt vor SpaceX-Pleite
    Zu wenig Triebwerke
    Musk warnt vor SpaceX-Pleite

    Elon Musk sieht sich der nächsten "Produktionshölle" ausgesetzt. Dieses Mal stockt die Fertigung im Raumfahrtunternehmen SpaceX.

  2. 470 - 694 MHz: Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu
    470 - 694 MHz
    Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu

    Nach dem Vorstoß von Baden-Württemberg, einen Teil des Frequenzbereichs an das Militär zu vergeben, gibt es nun Kritiken daran aus anderen Bundesländern.

  3. Fleet: Jetbrains bringt neuen leichtgewichtigen Editor
    Fleet
    Jetbrains bringt neuen leichtgewichtigen Editor

    Die IDE-Spezialisten von Jetbrains reagieren auf den Druck durch Visual Studio Code. Zudem gibt es nun Remote-Entwicklung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: Bis zu 75% auf Switch-Spiele • AOC 31,5" WQHD 165Hz 289,90€ • Gaming-Sale bei MediaMarkt • G.Skill 64GB Kit DDR4-3800 319€ • Bis zu 300€ Direktabzug: u. a. TVs, Laptops • WD MyBook HDD 18TB 329€ • Switch OLED 359,99€ • Xbox Series S 275,99€ [Werbung]
    •  /