Dance Pedelec Abo: Das E-Bike für 80 Euro (im Monat)

Flexible Laufzeit, voller Service und ein schnörkellos praktisches Pedelec - damit wirbt Dance in Berlin um E-Bike-Abonnenten. Wir haben Dienst und Rad getestet.

Ein Test von Martin Wolf veröffentlicht am
Das Dance One sieht nicht nach Pedelec aus.
Das Dance One sieht nicht nach Pedelec aus. (Bild: Martin Wolf / Golem.de)

Ein E-Bike-Abo für 60 Euro im Monat: Mit diesem ambitionierten Ziel ist das Startup Dance im Juli 2020 angetreten. Das hat nicht ganz geklappt, der Preis wurde noch vor Beginn der ersten Abos auf 80 Euro erhöht. Trotzdem fanden wir ein Miet-Pedelec mit Rundumservice attraktiv und ließen uns inkognito auf die Vorbestellerliste schreiben.

Inhalt:
  1. Dance Pedelec Abo: Das E-Bike für 80 Euro (im Monat)
  2. Schade, dass man das Dance One nicht kaufen kann
  3. Dance One: Verfügbarkeit und Fazit

Am 14. September war es dann so weit: Wir bekamen eine Mail, in der wir gebeten wurden, die Dance-App zu installieren. Die Lieferung des Dance One genannten Rades wurde uns für die kommenden 48 Stunden in Aussicht gestellt.

Das klappte reibungslos, die App zeigte uns sogar exakt, wo sich der Fahrer befand. So begrüßten wir ihn vor unserem Bürohaus, nachdem er mit seinem elektrisch angetriebenen Lieferwagen auf den Hof gefahren war. Zu unserem Erstaunen forderte er keinerlei Identitätsnachweis, sondern stellte das Rad vor uns auf den Gehweg und gab uns eine sehr freundliche und ausführliche Einweisung.

Dabei stellten wir fest, dass der Akku offenbar defekt war, weil er sich nicht mit dem Rad verbinden ließ, obwohl er vollen Ladestand anzeigte. Wir bekamen einen neuen Akku und fanden gleich das nächste Problem. Das Bluetooth-Schloss verweigerte den Dienst. Es wird mit dem Telefon gekoppelt und sollte eigentlich zwei Funktionen erfüllen: als "Handschellenschloss" das Hinterrad sperren und mit einem mitgelieferten robusten und stoffummantelten Kabel an einem Fahrradständer befestigt werden. Gleichzeitig dient es als GPS-Tracker, wenn das Rad für eine Wartung oder bei Diebstahl vom Anbieter geortet werden soll.

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Leider bewegte sich der motorisierte Sperrmechanismus nur einige Zentimeter weit, bevor er sich laut piepend wieder in die Ausgangsposition zurückbegab.

Wir überzeugten den Dance-Mitarbeiter, uns das Rad trotzdem zu geben - das erschien uns schließlich als guter Grund, den sogenannten Concierge-Service auszuprobieren. Wir versprachen, das Rad nicht unangeschlossen stehen zu lassen, was auch den Verlust der Versicherung zur Folge gehabt hätte, aber dazu später mehr. Erst mal schwangen wir uns auf unser nagelneues Dance One.

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Schade, dass man das Dance One nicht kaufen kann 
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