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Dan Cases A4-SFX
Dan Cases A4-SFX (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Aufgepasst bei der Komponentenwahl

Theoretisch passen in das A4-SFX alle Mini-ITX-Mainboards, in der Praxis gilt es aber, den Prozessor und die CPU-Kühlung zu beachten. Wer maximale Leistung in das Gehäuse quetschen möchte und sich um die Geräuschentwicklung wenig schert, der kann Asrocks X99E-ITX/ac verbauen und einen Xeon E5-4669 v3 mit wahnwitzigen 18 Kernen in den Sockel 2011-3 stecken. Wir haben uns stattdessen für Asus' ROG Maximus VIII Impact und einen Core i7-6700K mit vier Kernen entschieden. Die thermische Verlustleistung liegt bei 91 statt 135 Watt, wohlgemerkt mit integrierter Grafikeinheit, die wir aber nicht nutzen.

Die Wahl des Prozessors beeinflusst auch die des Kühlers. Der darf maximal 48 mm hoch sein, weshalb manche Modelle nur kompatibel sind, wenn ein flacher Low-Profile-Lüfter verbaut wird. Wir haben uns vorab im offenen Aufbau die Leistung des neuen Cryorig C7 und des beliebten Noctua L9i angeschaut. Im direkten Vergleich kühlt das Cryorig-Modell dank mehr Heatpipes sowie Lamellen besser und ist leiser. Allerdings besteht bei Noctuas L9i die Option, einen dicken 25- statt flachen 14-mm-Lüfter zu verwenden, was die Kühlleistung steigert, ohne die Lautheit zu sehr nach oben zu treiben.

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  • Dan Cases A4-SFX (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dan Cases A4-SFX (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dan Cases A4-SFX (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dan Cases A4-SFX (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dan Cases A4-SFX (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dan Cases A4-SFX (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus' ROG Maximus VIII Impact mit Cryorig C7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus' ROG Maximus VIII Impact mit Radeon R9 Nano (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Silverstones SST-SX500-LG (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dan Cases A4-SFX (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Asus' ROG Maximus VIII Impact mit Cryorig C7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Geräuschentwicklung hängt stark von der CPU-Last und subjektivem Empfinden ab, auch weil die Lüftersteuerung des Asus-Boards bei der Silent-Einstelllung die Drehzahl für unseren Geschmack zu ruppig ändert. Wir haben manuelle Einstellungen verwendet, dank 20 Prozent der maximalen Drehzahl ist der Cryorig C7 im Leerlauf nahezu unhörbar. Wird der Core i7-6700K aber stundenlang mit Prime95 und Small-FFTs gequält, rotiert der Lüfter des Cryorig C7 mit bis zu 2.200 der maximalen 2.500 Umdrehungen pro Minute. Das ist deutlich hörbar bis störend laut, die CPU-Kerne erreichen bis zu 87 Grad Celsius. In CPU-lastigen Spielen wie Assassin's Creed Syndicate rotiert der Lüfter mit bis zu 1.300 Umdrehungen pro Minute bei 63 Grad Celsius, also recht leise.

Welcher Pixelbeschleuniger eingesetzt wird, hängt von zwei Faktoren ab: Die Karte darf maximal 295 mm lang sein, wobei hierbei eventuelle Stromanschlüsse, die nach hinten statt nach oben ragen, nicht berücksichtigt sind. Die Grafikkarte wird aufrecht statt wie in einem ATX-System üblich über Kopf liegend verbaut. Hintergrund ist das vom PCIe-Steckplatz des Mainboards durch das Gehäuse gezogene, teure PCIe-Riserband von 3M. Das unterstützt 16 PCIe-3.0-Lanes, im Test maßen wir keinen Leistungsverlust.

Das zweite Limit bei der Wahl des Pixelbeschleunigers ist dessen Kühlung, die maximal zwei Slots belegen darf. Bereits nur wenig dickere Modelle wie Sapphires Radeon R9 290X Tri-X sind zu ausladend, die linke Seitenwand kann nicht geschlossen werden. Was passt, sind Modelle wie Asus' GTX 970/980 Strix und MSIs GTX 970/980 (Ti) Gaming. Auf der sicheren Seite sind Käufer zudem bei den Referenzdesigns von AMD und Nvidia. Selbst eine Geforce GTX Titan X, die derzeit schnellste Karte mit einer GPU, passt in das A4-SFX-Gehäuse.

  • Dan Cases A4-SFX (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Asus' ROG Maximus VIII Impact mit Cryorig C7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus' ROG Maximus VIII Impact mit Radeon R9 Nano (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Silverstones SST-SX500-LG (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dan Cases A4-SFX (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Silverstones SST-SX500-LG (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Bleibt zu guter Letzt noch das Netzteil: Das A4-SFX nimmt, der Name impliziert es, Energielieferanten im SFX-Formfaktor auf. Hier sind Modelle - bedingt durch die Maße - mit kleinen 80-mm-Lüftern üblich, einzig Corsair hat das SF600 mit 92-mm-Propeller angekündigt. Allerdings ist bei einem SFX-Netzteil so viel Platz zum darunter liegenden 2,5-Zoll-Käfig, dass zwei statt einer HDD/SSD verbaut werden können. Wir haben uns für ein größeres SFX-L-Modell mit 120-mm-Lüfter entschieden, das Silverstone SST-SX500-LG mit 500 Watt.

So ist Platz für eine HDD oder SSD hinter der Front und eine im Käfig, was für die meisten Anwender ausreichen dürfte. Das Silverstone-Netzteil ist 80-Plus-Gold-zertifiziert und somit sehr effizient, zudem dreht sich der Lüfter erst ab 41 Grad Celsius Innentemperatur. Zumindest bei unserer Konfiguration, dem Cryorig C7 als CPU-Kühler und einer Radeon R9 Nano als Grafikkarte, war das Silverstone-Netzteil nicht aus dem System herauszuhören.

 Dan Cases A4-SFX im Test: Noch kleiner kann Gaming-Hardware nicht verpackt werdenDer Einbau dauert ein bisschen 

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zwangsregistrie... 09. Dez 2015

Sieht interessant aus. Speziell das Fractal Design. Aber Wie ist das mit der Leistung...

borgfish 08. Dez 2015

huch, ich hab von einem Händler für Mining Hardware 4 Riser Bänder , die voll...

miauwww 03. Dez 2015

nix

Anonymer Nutzer 03. Dez 2015

Na man kann ihn auf den Tisch stellen, besser angucken und leichter erreichen. Und da...

Bounty22 02. Dez 2015

Schaue dir mal das Silverstone SG10 an. Ein kompaktes und gut aussehendes mATX Gehäuse...



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