Daimler, WLAN, Sicherheitslücken: Sonst noch was?

E-Klasse gehackt: Eine chinesische Forschergruppe hat eine Mercedes Benz E-Klasse gehackt(öffnet im neuen Fenster) und aus der Ferne kontrolliert. Dies gelang über die Internetverbindung des Autos. Daimler arbeitet aktiv mit der Forschergruppe zusammen und hat die Schwachstellen mittlerweile beseitigt.
Sicherheitslücken in WLAN-Chips : Die Sicherheitsfirma Eset fand bereits im Frühjahr Sicherheitslücken (Kr00k) in WLAN-Chips , mit denen die Wi-Fi-Verschlüsselung ausgehebelt werden konnte. Nun hat sie eine weitere, ähnliche Sicherheitslücke (CVE-2020-3702) in WLAN-Chips von Broadcom und Mediatek(öffnet im neuen Fenster) entdeckt, mit der sich die WLAN-Verschlüsselung schlicht deaktivieren lässt.
Echo Flex wird zur Uhr: Amazons günstiger Smart-Speaker Echo Flex für die Steckdose bekommt ein ansteckbares Uhrenmodul, wie The Verge berichtet(öffnet im neuen Fenster) . Dort lässt sich neben der Uhrzeit auch ein Timer anzeigen.
Hölle und Tamriel für Next-Gen: Das Entwicklerstudio Bethesda hat in seinem Blog(öffnet im neuen Fenster) kostenlose Updates von Doom Eternal und The Elder Scrolls Online für Playstation 5 und Xbox Series X angekündigt. Details zu den Verbesserungen und Termine liegen nicht vor.
Multiplayer auf Xbox Live: Wer am Wochenende nicht in die Sonne möchte, kann stattdessen kostenlos auf Xbox Live spielen und die Multiplayermodi von Games wie Gears 5 (Xbox One und Windows-PC), Borderlands 3 (Xbox One) und Ark Survival Evolved (Xbox One und Windows-PC) ausprobieren. Weitere Informationen gibt es direkt bei Microsoft(öffnet im neuen Fenster) .
Unsichere Assistenten : Aktuelle Assistenzsysteme sind "weit davon entfernt, hundertprozentig zuverlässig" zu sein. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie der American Automobile Association (AAA). Der US-Verkehrsclub testete fünf Systeme. Im Schnitt trat alle 8 Meilen, knapp 13 Kilometer, ein Problem auf. Anfällig sind demnach die Spurhalteassistenten. Allerdings erkannten auch einige Autos ein am Fahrbahn stehendes Auto-Dummy nicht und rammten es.
Keine diskrimierenden Bezeichnungen im Weltall : Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will ihren Beitrag zur Beendigung des systemischen Rassismus leisten. Dazu gehört, unangemessene Spitznamen wie "Eskimo Nebel" oder "Siamesische Zwillinge" durch unverfängliche Bezeichnungen zu ersetzen. "Unser Ziel ist, dass alle Namen zu unseren Werten der Vielfalt und Inklusion passen, das werden wir zusammen mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft sicherstellen" , sagte Thomas Zurbuchen(öffnet im neuen Fenster) , Wissenschaftsdirektor der Nasa. "Wissenschaft ist für alle da, und jeder Aspekt unserer Arbeit muss diesen Wert widerspiegeln."



