Abo
  • Services:
Anzeige
Id2me will die Smartphone-Steuerung mit dem Id1 vereinfachen.
Id2me will die Smartphone-Steuerung mit dem Id1 vereinfachen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Das Id1 hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Inhalte erscheinen entsprechend scharf auf dem Display, aber besonders hell ist es nicht. Die maximale Helligkeit ist bei Tageslicht ausreichend, unter Sonnenlicht ist dann kaum noch etwas zu erkennen. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 13-Megapixel-Kamera, deren Sensor von Sony stammt. Die geschossenen Fotos hinterlassen einen passablen Eindruck. Auf der Vorderseite ist für Selbstporträts und Videotelefonate eine 5-Megapixel-Kamera verbaut.

Anzeige
  • In Kreisen sind die Apps beim Id1 angeordnet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Daumen wischt der Nutzer seitlich, um zwischen den Kreisen zu wechseln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sobald der Daumen den Bildschirm berührt, erscheinen die Kreise. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Seitliches Wischen wechselt zwischen den Kreisen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der untere Bereich bedient die obere Displayhälfte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Durch das Wischen von oben nach unten wird eine App in einem App-Kreis ausgewählt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine ausgewählte App startet, indem der Daumen vom Display genommen wird. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chrome-Browser ist auf dem Id1 vorinstalliert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Oberfläche von Id2me ist auf ein Android 5.1 aufgesetzt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Id1 mit 5 Zoll großem Full-HD-Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Id1 unterstützt Dual-SIM, wenn keine Speicherkarte genutzt wird. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lautstärketasten sind auf der linken Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Id1 hat hinten eine 13-Megapixel-Kamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Id1 mit 5 Zoll großem Full-HD-Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Smartphone läuft mit Mediateks Octa-Core-Prozessor MT6752 mit bis zu 1,7 GHz, hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte ist vorhanden, allerdings kann diese nur verwendet werden, wenn sich der Nutzer mit einer SIM-Karte begnügt. Denn das Smartphone erlaubt eigentlich zwei SIM-Karten, dann ist aber kein Platz mehr für eine Speicherkarte.

Das LTE-Smartphone bietet ac-WLAN, Bluetooth 4.0, NFC und hat einen GPS-Empfänger. Zur Akkulaufzeit des 2.500-mAh-Akkus macht der Hersteller keine Angaben.

Das Id1 kann auf der Id2me-Homepage zum Preis von 400 Euro vorbestellt werden. Ausgeliefert werden soll das Smartphone dann voraussichtlich Mitte April 2016 - allerdings stehen für deutsche Kunden derzeit maximal 1.000 Geräte zur Verfügung. Erst im Sommer 2016 sollen dann Nachlieferungen kommen. Neben einem Kabel-Headset, einem Netzteil und einem USB-Kabel liegt dem Produkt ein zweiter Akkudeckel in Rot bei.

Fazit

Id2me versucht mit dem Id1 im Grunde ein Problem zu lösen, das in der Form gar nicht existiert: Selbst auf einem 5,5 Zoll großen Display lassen sich alle App-Verknüpfungen im unteren Bereich eines Startbildschirms mit dem Daumen gut erreichen, so dass Apps auch einhändig aufgerufen werden können. Wenn der Nutzer dann im unteren Bereich seine wichtigsten Apps ablegt, ist eine unkomplizierte Einhandbedienung mit jedem Android-Smartphone möglich. Mit Hilfe von Ordnern können sich sogar reichlich App-Verknüpfungen dort befinden. Im Unterschied zu einer herkömmlichen Android-Bedienung sehen wir keine Vorteile zur von Id2me erdachten Steuerung.

Außerdem haben Smartphones mit großem Display meist die Möglichkeit, die Anzeige bei Bedarf zu verkleinern, um tatsächlich alle Bedienungselemente mit einer Hand erreichen zu können. Etwas Vergleichbares fehlt dem Id1. Außerdem erstreckt sich die vom Hersteller gepriesene Daumenbedienung generell nur auf den Startbildschirm. Innerhalb einer App wird das Konzept nicht weiter fortgeführt. Hier hat die Bildschirm-Schrumpffunktion anderer Android-Geräte einen klaren Vorteil.

Wir konnten uns nicht an das Konzept des Id1 gewöhnen: Zu oft haben wir versehentlich eine ganz andere App gestartet, als wir eigentlich wollten. Dazu genügt schon ein leichter Rutsch mit dem Finger zur Seite und schon ist man in den Nachbarkreis gerutscht, so dass dann beim Loslassen die falsche App erscheint. Wir fanden auch die generelle Idee unpraktisch, eine App durch Loslassen aufzurufen.

Es wäre sinnvoller, Id2me würde seinen Startbildschirm als App veröffentlichen und nicht an ein Smartphone binden. Wem die spezielle Bedienung zusagt, der könnte dann einfach wechseln, statt sein Smartphone auszutauschen.

 Keine Widget-Unterstützung

eye home zur Startseite
Stormking 26. Mär 2016

Wenn Du ein 5,7" Phablet mit einer Hand bedienen kannst, dann hast Du keine "normal gro...

BLi8819 22. Mär 2016

Sag das mal Google, damit sie Android anpassen. Aber wie stellst du dir eine Lösung vor?

Anonymer Nutzer 22. Mär 2016

Ja, Pie ist nicht schlecht. Wenn es nicht unbedingt ein Custom Rom sein soll, dann kann...

Neuro-Chef 21. Mär 2016

Manche Menschen gucken Pornos auf den Dingern ;-)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. MAM Babyartikel GmbH, Scheeßel
  3. Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Grasbrunn bei München
  4. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€ statt 39,99€
  2. ab 799,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Datenbank

    Microsofts privater Bugtracker ist 2013 gehackt worden

  2. Windows 10

    Fall Creators Update wird von Microsoft offiziell verteilt

  3. Robert Bigelow

    Aufblasbare Raumstation um den Mond soll 2022 starten

  4. Axon M

    ZTE stellt Smartphone mit zwei klappbaren Displays vor

  5. Fortnite Battle Royale

    Epic Games verklagt Cheater auf 150.000 US-Dollar

  6. Microsoft

    Das Surface Book 2 kommt in zwei Größen

  7. Tichome Mini im Hands On

    Google-Home-Konkurrenz startet für 82 Euro

  8. Düsseldorf

    Telekom greift Glasfaserausbau von Vodafone an

  9. Microsoft

    Neue Firmware für Xbox One bietet mehr Übersicht

  10. Infrastrukturabgabe

    Kleinere deutsche Kabelnetzbetreiber wollen Geld von Netflix



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Science-Fiction wird real: Kampf der Robotergiganten
Science-Fiction wird real
Kampf der Robotergiganten
  1. Roboter Megabots kündigt Video vom Roboterkampf an
  2. IFR Zahl der verkauften Haushaltsroboter steigt stark an
  3. Automatisierung Südkorea erwägt eine Robotersteuer

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

ZFS ausprobiert: Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
ZFS ausprobiert
Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
  1. Librem 5 Purism zeigt Funktionsprototyp für freies Linux-Smartphone
  2. Pipewire Fedora bekommt neues Multimedia-Framework
  3. Linux-Desktops Gnome 3.26 räumt die Systemeinstellungen auf

  1. Re: Die Chronologie ist entscheidend.

    DerDy | 22:25

  2. Re: Kommt da evtl noch eine qwertz Version?

    superdachs | 22:23

  3. Re: Nur Zwang

    Bouncy | 22:23

  4. Re: Der "Fortschritt" ist inzwischen nur noch...

    bolzen | 22:21

  5. Re: Erinnert mich an das Vectoring

    Faksimile | 22:21


  1. 21:08

  2. 19:00

  3. 18:32

  4. 17:48

  5. 17:30

  6. 17:15

  7. 17:00

  8. 16:37


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel