Abo
  • Services:

D-Link Omna 180: Apple verkauft Überwachungskamera mit Homekit

Für Apples Heimautomatisierungslösung Homekit sind bisher nur wenige Geräte erhältlich. Nun verkauft Apple mit der D-Link Omna 180 eine Überwachungskamera, die mit dem selbstentwickelten Standard kompatibel ist.

Artikel veröffentlicht am ,
D-Link Omna 180
D-Link Omna 180 (Bild: D-Link)

Apple verkauft die mit Homekit kompatible Überwachungskamera D-Link Omna 180 auch in Deutschland. Sie verfügt über eine Weitwinkeloptik, die einen Blickwinkel von 180 Grad erfassen soll. Die Videoauflösung liegt bei maximal 1.920 x 1.080 Pixeln (Full-HD). Im Dunkeln helfen der Kamera eingebaute Infrarot-LEDs, um die Umgebung besser überwachen zu können.

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Die Omna 180 Cam HD ist ferner mit einem Mikrofon und einem Lautsprecher ausgerüstet, die es dem Nutzer auch aus der Ferne ermöglichen, mit Personen oder Tieren im überwachten Raum zu kommunizieren.

Für die Überwachungskamera bietet der Hersteller eine separate App an, mit der die notwendigen Parameter eingestellt und die Anbindung an das WLAN konfiguriert werden. Gespeichert wird das Videomaterial auf einer MicroSD-Karte, die bis zu 128 GByte groß sein kann.

Die Kamera lässt sich in Homekit-Szenarien einbinden, so dass beim Erkennen einer Bewegung unterschiedliche Aktionen bis hin zum Einschalten des Lichts realisiert werden können. Der Anwender erhält eine Benachrichtigung auf dem iPhone, wenn eine Bewegung erkannt wurde. Die Kamera erfordert den permanenten Anschluss ans Stromnetz, was die Aufstellmöglichkeiten beispielsweise im Vergleich zur Netgear Arlo einschränkt.

Die D-Link Omna 180 kostet 230 Euro und ist in den Apple Retail Stores und dem Apple Store online erhältlich.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

User_x 16. Feb 2017

hmmm, und dann sieht man was... und kann nicht handeln - bzw. im ausland dann auch...

muhviehstah 16. Feb 2017

Immerhin nicht netgear

maxmoon 16. Feb 2017

Ja, Apples iMer können den Barcode von den Verpackungen lesen die du weg wirfst und so...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Samsung Flip im Test: Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint
Samsung Flip im Test
Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint

Ob mit dem Finger, dem Holzstift oder Essstäbchen: Vor dem Smartboard Samsung Flip sammeln sich in unserem Test schnell viele Mitarbeiter und schreiben darauf. Nebenbei läuft Microsoft Office auf einem drahtlos verbundenen Notebook. Manche Vorteile gehen jedoch auf Kosten der Bedienbarkeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Indien Samsung eröffnet weltgrößte Smartphone-Fabrik
  2. Foundry Samsung aktualisiert Node-Roadmap bis 3 nm
  3. Bug Samsungs Messenger-App verschickt ungewollt Fotos

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /