Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Cybersicherheit in Deutschland: 240 Seiten Wimmelbild

Chefs von Devs
Sven Herpig ist einer der Autoren der Datenbank zur staatlichen Cybersicherheitsarchitektur. In unserem Newsletter Chefs von Devs legt er den Finger in die Wunde deutscher Security-Behörden.
/ Golem
3 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Sven Herpig, Lead Cybersecurity & Emerging Threats und Advisor to the Executive Director bei Interface, einer unabhängigen Expertenorganisation Digitalpolitik. (Bild: Sebastian Heise)
Sven Herpig, Lead Cybersecurity & Emerging Threats und Advisor to the Executive Director bei Interface, einer unabhängigen Expertenorganisation Digitalpolitik. Bild: Sebastian Heise

Begonnen hat alles als Nebenbeschäftigung. "Aus Spaß" habe er damals beim BSI angefangen, alle Behörden und Plattformen mit ihren Zuständigkeiten in der deutschen Cybersicherheitspolitik aufzuschreiben. Mittlerweile ist daraus ein umfangreicheres PDF entstanden, mit Beschreibung und Visualisierung im Stile eines Wimmelbilds, auf 240 Seiten.

Die Einsichten, die Herpig dabei gewonnen hat, klingen alarmierend: viel zu viele Akteure und eine gewachsene und dadurch sehr ineffiziente Struktur. Herpig ist sich sicher: Der deutsche Cybersichereitsapparat braucht dringend eine Reform, um vor Angriffen besser geschützt zu sein.

Wie diese Reform konkret aussehen könnte und was Herpig über das BSI zu sagen hat, lest ihr in der kompletten Ausgabe von Chefs von Devs. Ihr könnt diesen Newsletter hier kostenlos abonnieren und habt die aktuelle Ausgabe morgen früh in eurem Mail-Postfach.


Relevante Themen