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Besichtigung problemlos möglich

Langer hat nach eigenen Angaben vom Januar 1976 bis zur Räumung der Anlage im Bunker gearbeitet, 36 Jahre lang. Als es Gerüchte im Ort gab, dort würden Drogen angebaut oder gar Atommüllfässer gelagert, habe er um eine Besichtigung gebeten. "Ich war wirklich angenehm überrascht, wie offen er war. Mit einer Viertelstunde Vorwarnzeit konnten wir jederzeit kommen", sagte Langer im Juli in einem Gespräch in Traben-Trarbach. Doch beim Hinausgehen aus dem Bunker habe sich die Delegation gesagt: "Auf dem Rechner, da wissen wir nicht, was passiert."

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Im Moment treibt Langer vor allem die Frage um, was mit dem Gelände in Zukunft passieren soll. Das hängt vor allem vom Ausgang des Prozesses ab. Nach der Verhaftung der Verdächtigen hat die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz im Oktober 2019 die Sicherstellung des Bunkers "in eine Beschlagnahme umgewidmet", wie aus einer parlamentarischen Unterrichtung (PDF) hervorgeht. Xennt kann den Bunker daher nicht verkaufen. Laut Langer gibt es einen entsprechenden Vermerk im Grundbuch.

Hohe Wartungskosten jeden Monat

Das Problem: Ohne regelmäßige Kontrolle der Technik könnte der Bunker absaufen. Ehemalige Mitarbeiter der Wartungs- und Instandsetzungsgruppe Maschinenanlagen (Wigma) kümmern sich derzeit um ihren früheren Arbeitsplatz. "Die Kosten für die Unterhaltung der Liegenschaft schwanken wegen des jahreszeitlich bedingten unterschiedlichen Energiebedarfs. Sie liegen im Durchschnitt monatlich zwischen 4.000 und 5.000 Euro", teilte die Generalstaatsanwaltschaft auf Anfrage mit. Falls die Angeklagten verurteilt und die Liegenschaft eingezogen würden, müsste Xennt nachträglich für die Kosten aufkommen.

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Doch bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung in letzter Instanz könnte noch einige Zeit verstreichen. Die Stadt steht daher vor einem gewissen Problem: Je länger der Prozess dauert, desto stärker könnte das Gelände verwildern, die Gebäude verfallen. Er habe sich deshalb ans Innenministerium gewandt und um Kontrollen gebeten, sagte Langer. "Ich habe Bedenken, dass das Gelände als lost place entdeckt wird", erklärte der Bürgermeister. Mögliche Schäden wie zerschlagene Fensterscheiben könnten potenzielle Investoren abschrecken.

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taktv6 15. Okt 2020

Die Anbindung des Autonomen Systems (AS) der Calibour GmbH erfolgte durch einen Upstream...

Prypjat 15. Okt 2020

Aber bitte nur mit gelöschtem Licht, sonst ist es nicht wirklich Dark ^^

genussge 15. Okt 2020

In absehbarer Zeit könnte man auch einfach die ursprüngliche Funktion wieder in Anspruch...

Plasma 14. Okt 2020

Der war gut :-D Ob der besonders rau im Abgang ist?

Recruit 14. Okt 2020

zu dem Thema gibt es eine tolle Doku: y**tube.c*m/watch?v=1aEpZY4gYog


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