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Mindestprämie bei 5.000 Euro pro Jahr

Auch die Größe eines Unternehmens und vorhandene IT-Sicherheitsnetze haben maßgeblichen Einfluss auf die Höhe der Versicherungsprämie. Den endgültigen Beitrag legt der Versicherer nach einer Prüfung durch einen Risikomanager fest. Die Mindestprämie liege bei etwa 5.000 Euro pro Jahr, wie der Versicherer Zurich mitteilt.

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Wie ein Allianz-Risikomanager erklärt, "ist es wichtig, dass Prävention und eine kontinuierliche Verbesserung der eigenen Schwachstellen Vorrang haben". Denn die Kosten für einen möglichst sicheren Datenaustausch seien immer geringer als der Schaden, der durch Datendiebstahl, Datenverlust oder ein negatives Image entstehe.

Grenzen der Versicherbarkeit

Wie lässt sich der Imageschaden bemessen, den ein Unternehmen im Falle einer Cyberattacke erleidet? Welchen Wert hat ein Datensatz? Und wie hoch ist der Verlust eines Unternehmens bei einem entdeckten Spionagefall, bei dem Patente erbeutet wurden und danach Imitate auf den Markt kommen?

Da sich Cyberrisiken schnell veränderten und nur schwer einschätzbar seien, würden hier "auch die Grenzen der Versicherbarkeit deutlich", heißt es in einer Studie im Auftrag des Versicherungsverbandes GDV, die vor wenigen Tagen vorgestellt wurde. Trotzdem stellten allein in den vergangenen Monaten drei deutsche Versicherer (Zurich, Allianz, HDI-Gerling) neue Policen gegen IT-Risiken vor. Denn Großunternehmen hatten immer wieder bemängelt, dass sie Cyberangriffe nicht adäquat abdecken könnten.

 Cyberkriminalität: Vollkasko gegen DoS-Attacken
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Anonymer Nutzer 06. Nov 2013

wie wahr, wie wahr, oder wie war das nochmal ? Edit: Ich bin mir ziemlich sicher, dass...

zwangsregistrie... 06. Nov 2013

+1 treffender hätte man es nicht formulieren können!

zwangsregistrie... 06. Nov 2013

statt in Sicherheit zu investieren und Admins vernünftig zu bezahlen und auszubliden...

Mingfu 06. Nov 2013

Liest sich wie ein PR-Artikel der Versicherungslobby. In Wirklichkeit ist es doch so...


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