Cyanogenmod-Smartphone: Oneplus verspricht schnellen Versand des One-Smartphones

Der neue chinesische Smartphone-Hersteller Oneplus will das Cyanogenmod-Smartphone One schnell an die Käufer liefern. Dazu wird Oneplus das Smartphone bereits vor dem Verkaufsstart nach Europa exportieren. Käufer müssen somit keine Zollgebühren fürchten.

Artikel veröffentlicht am ,
Oneplus zeigt das One am 23. April 2014.
Oneplus zeigt das One am 23. April 2014. (Bild: Oneplus/Google+)

Käufer des Cyanogenmod-Smartphones One sollen es möglichst bequem und zügig geliefert bekommen. Dazu hat sich der chinesische Smartphone-Hersteller Oneplus einiges überlegt, um es anders und besser zu machen als andere chinesische Hersteller, die ihre Geräte erst nach dem Kauf in die Zielländer liefern. Denn das führt zu langen Lieferzeiten und der Käufer muss mehrere Tage oder sogar Wochen warten, bis die Lieferung da ist. Und dann können noch Steuern und Zollgebühren dazu kommen.

Versand innerhalb der EU

Stellenmarkt
  1. Automotive Security Analyst (m/w/d)
    Volkswagen AG, Wolfsburg
  2. Software Developer (m/w/d)*
    Alte Leipziger Lebensversicherung a. G., Oberursel
Detailsuche

Um dem entgegenzusteuern, wird der Hersteller mehrere Vertriebszentren in Europa einrichten, wie Oneplus im firmeneigenen Forum bekanntgegeben hat. Wenn dann ein Käufer innerhalb der EU das One bestellt, wird es automatisch aus dem Vertriebszentrum geliefert, das am dichtesten dran ist. Oneplus verspricht, dass so eine schnelle Lieferung möglich ist, nennt aber auch keine Zahlen, wie lange die Kunden auf die bestellte Ware warten müssen.

Wo sich die Vertriebszentren befinden, ist nicht bekannt. Daher ist derzeit nicht absehbar, wie lange ein Käufer aus Deutschland aller Voraussicht nach auf eine Lieferung warten muss. Als weiteren Vorteil sieht Oneplus, dass dadurch für den Käufer keine weiteren Steuern oder Zollgebühren dazu kommen. Der Käufer muss also nicht befürchten, dass über den Kaufpreis hinaus weitere Kosten entstehen.

Smartphone mit sehr guter Ausstattung für unter 350 Euro

Oneplus will das One am 23. April 2014 offiziell vorstellen. Es wird wohl das erste Smartphone sein, das vorinstalliert mit Cyanogenmod erscheint. Ob das Smartphone dann auch sofort verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. Der Hersteller hat angekündigt, das One zu einem Preis von unter 350 Euro zu verkaufen. Dafür bietet es offenbar eine sehr gute Ausstattung. Denn zum One sind bereits einige technische Daten bekannt.

5,5-Zoll-Display und Snapdragon 801

Golem Akademie
  1. Einführung in die Programmierung mit Rust: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    21.–25. März 2022, Virtuell
  2. AZ-104 Microsoft Azure Administrator: virtueller Vier-Tage-Workshop
    13.–16. Dezember 2021, virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Oneplus One soll ein 5,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln haben. Als Prozessor soll ein Snapdragon 801 eingebaut sein, die Taktrate ist nicht bekannt - üblicherweise liegt sie aber zwischen 2,2 und 2,5 GHz.

Als Kamera soll ein System mit sechs Linsen, optischem Bildstabilisator und 13-Megapixel-Sensor von Sony zum Einsatz kommen. Dieser soll auch gute Aufnahmen in dunkleren Umgebungen machen können. Die Frontkamera hat laut Oneplus 5 Megapixel.

Dank des fest eingebauten Akkus mit einer Nennladung von 3.100 mAh und speziellen Akkuschonfunktionen von Cyanogenmod soll das One problemlos einen kompletten Tag voll einsatzfähig sein. Akkuschonende Maßnahmen wie die Display-Dimmung oder das Abschalten von Funktionen sollen dabei nicht nötig sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Samsung Odyssey Neo G9 im Test
Mini-LED im Ultrawide-Format macht den Unterschied

Samsungs Odyssey Neo G9 ist riesig und durch Mini-LED auch kontraststark. Es gibt derzeit keinen besseren (und teureren) 32:9-Monitor für Gaming.
Ein Test von Oliver Nickel

Samsung Odyssey Neo G9 im Test: Mini-LED im Ultrawide-Format macht den Unterschied
Artikel
  1. Raumfahrt: Frankreich will wiederverwendbare Rakete von Arianespace
    Raumfahrt
    Frankreich will wiederverwendbare Rakete von Arianespace

    Arianespace soll eine kleine wiederverwendbare Rakete entwickeln. Das Konzept kommt zu spät, ist zu klein und wirtschaftlich wie politisch fragwürdig.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  2. S-Klasse mit Level 3: Mercedes darf hochautomatisiert fahren
    S-Klasse mit Level 3
    Mercedes darf hochautomatisiert fahren

    Autonom fahren ist es noch nicht, aber Level 3 darf Mercedes nun 2022 mit dem Drive Pilot in der S-Klasse und im EQS anbieten.

  3. Verkehrssicherheit: Teslas werden zu rollender Spielkonsole und zur Gefahr
    Verkehrssicherheit
    Teslas werden zu rollender Spielkonsole und zur Gefahr

    Nach einem Software-Update können bei laufender Fahrt im Tesla drei Spiele gespielt werden. Die Verkehrssicherheitsbehörde ist entsetzt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RAM-Module und SSDs von Crucial im Angebot • Acer-Monitore zu Bestpreisen (u. a. 27" FHD 165Hz OC 199€) • Kingston PCIe-SSD 1TB 69,90€ & 2TB 174,90€ • Microsoft Flight Simulator Xbox 29,99€ • Alternate (u. a. Kingston A400 480 GB SSD 37,99€) • Release: Halo Infinite 68,99€ [Werbung]
    •  /