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One-Smartphone mit Cyanogenmod nur per Einladung zu bekommen
One-Smartphone mit Cyanogenmod nur per Einladung zu bekommen (Bild: Oneplus)

Cyanogenmod-Smartphone: Oneplus verärgert One-Interessenten

Viele potenzielle Käufer des Cyanogenmod-Smartphones One kritisieren das Verhalten des Herstellers, nachdem des Gerät offiziell vorgestellt wurde. Ende vergangener Woche wurden One-Interessenten aufgefordert, ein halbwegs aktuelles Smartphone zu zerstören, um das One quasi kostenlos zu bekommen.

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Mit einem skurrilen Wettbewerb gepaart mit dem Einladungssystem für das One-Smartphone sorgt der Hersteller Oneplus für Ärger bei Interessenten. Am vergangenen Freitag startete ein Wettbewerb mit dem Titel "Smash your phone". 100 Gewinner erhalten ein One für 1 US-Dollar, müssen im Gegenzug allerdings ihr bisheriges Smartphone zerstören. Dabei sind aber zum Großteil nur aktuelle Smartphone-Modelle erlaubt.

  • One (Bild: Oneplus)
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One (Bild: Oneplus)

In einer Liste auf der Wettbewerbswebseite werden genannt: Apples iPhone 5, iPhone 5C sowie iPhone 5S, die HTC-Modelle One (M7), One (M8) und One Max, Samsungs Galaxy S3, S4, S5, Note 2 und Note 3, die Sony-Smartphones Xperia Z, Z1, Z2 sowie Z Ultra und die LG-Modelle G2, G Flex sowie G2 Pro. Aber auch Besitzer eines Blackberry Z10 oder Z30 können ebenso mitmachen wie Besitzer eines Lumia 920, 925, 1020 und 1520. Etwas aus der Reihe fallen da nur Googles Nexus 5 sowie das Moto X von Motorola.

Mehr als 100.000 würden ihr Smartphone für ein One opfern

Laut Oneplus haben sich mehr als 100.000 Interessenten für den Wettbewerb angemeldet. Wer ausgewählt wird, muss in einem Youtube-Video zeigen, wie er das eigene Smartphone kaputt macht. In sozialen Netzwerken und im Oneplus-Forum sind viele One-Interessenten unzufrieden: Sie kritisieren, dass Oneplus so dafür sorgt, dass an sich funktionstüchtige Geräte zerstört werden, die ansonsten noch von anderen weiterverwendet werden könnten. Es wird kritisiert, dass das gezielte Zerstören eines funktionierenden Gerätes die Umweltressourcen unnötig belaste.

Es wird ebenfalls kritisiert, dass es keine Möglichkeit gibt, auf regulärem Wege an ein One-Smartphone zu gelangen. Auch in dem Wettbewerb wird es erst einmal nur 100 Einladungen geben. Diese sollen dann Anfang Mai 2014 verteilt werden. Zudem erhalten die 100 Gewinner jeweils drei Einladungen, die diese an andere Interessenten verteilen können. Bisher ist auf der Oneplus-Seite noch keine Möglichkeit vorhanden, eine Einladung einzulösen. Das Einlösen der Einladungen soll dann erst ab Mitte Mai 2014 möglich sein.

One vorerst nur in sehr geringen Stückzahlen geplant

Wer dann eine der insgesamt 300 Einladungen erhalten hat, soll das One-Smartphone zu Preisen von 270 Euro respektive 300 Euro kaufen können. Falls Oneplus nicht noch massiv mehr Einladungen verteilt, würde das bedeuten, dass zunächst nicht einmal 500 Geräte zum Verkauf angeboten werden - auf dem Weltmarkt.

Derzeit ist ungewiss, ab wann das One-Smartphone in akzeptablen Stückzahlen und ohne eine Einladung zu haben sein wird. Vorerst spricht der Hersteller nur davon, dass über soziale Netzwerke und in zusätzlichen Wettbewerben Einladungen verteilt werden. Es wäre also durchaus denkbar, dass es noch Monate dauert, bis es das One ganz regulär zu kaufen gibt. Das könnte dafür sorgen, dass One-Einladungen in den kommenden Wochen und Monaten zu hohen Preisen bei eBay angeboten werden.

Oneplus hatte das Cyanogenmod-Smartphone One vergangene Woche offiziell vorgestellt. Das Basismodell mit 16 GByte Flash-Speicher kostet 270 Euro, für 300 Euro gibt es das 64-GByte-Modell. Das One bietet dabei eine Ausstattung auf dem Niveau eines Topsmartphones.


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KritikerKritiker 30. Apr 2014

Okay Hast du dir unten auch die Statistiken angesehen? Die unterschiede sind sehr...

day-luxe 30. Apr 2014

Da geh ich mit ;)

Lala Satalin... 30. Apr 2014

Geht mir auch so. Ich versteh auch nicht, wieso das Ding nicht auf den Markt kommt...

TTX 29. Apr 2014

******** mein Geschäfts iPhone5s ruckelt auch hier und da immer wieder und nun...

Michael H. 29. Apr 2014

Weil die defekten Geräte meist nur kleine Macken haben wie einen wackler an der 3,5mm...



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