Abo
  • Services:

Cyanogenmod CM11s: Oneplus verteilt Android 4.4.4 für das One

Oneplus hat mit der Verteilung des Updates auf Android 4.4.4 für das One-Smartphone begonnen. Neben einigen Fehlerkorrekturen gibt es auch eine neue Funktion für die Kamera-App.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Oneplus One erhält CM mit Android 4.4.4.
Das Oneplus One erhält CM mit Android 4.4.4. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das One von Oneplus erhält in den kommenden Tagen ein Update auf Android 4.4.4, also die aktuelle Version von Googles Mobilbetriebssystem. Dabei handelt es sich um eine aktualisierte Fassung von Cyanogenmod 11s (CM11s). Das One ist weiterhin das einzige Smartphone, das direkt mit Cyanogenmod ausgeliefert wird. Die Verteilung der Aktualisierung hat bei den ersten Gerätebesitzern begonnen, bis Ende der Woche sollen alle in den Genuss des Updates kommen.

Stellenmarkt
  1. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf (bei Kiel)
  2. ADAC Customer Service GmbH, Essen

Die Kamera-App bekommt die neue Funktion Clear Image. Damit lassen sich bis zu zehn Fotos in Folge schießen. Die zehn Aufnahmen werden dann von der Kamera-App zu einem Foto zusammengesetzt. Dabei kommen Interlacing und spezielle Kompressionsalgorithmen zum Einsatz, damit das daraus entstehende Bild nicht zu viel Speicher benötigt. Das Verfahren soll eine höhere Detailtreue und geringeres Rauschen bei Aufnahmen mit geringem Umgebungslicht liefern.

  • Die Kamera des Oneplus One macht gute Fotos mit angenehmem Dynamikumfang und guter Schärfe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das One ist das erste Smartphone des Startups Oneplus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das One hat ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display, im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse aus Kunststoff ist gut verarbeitet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 13 Megapixel und verwendet einen Sony-Sensor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ist abnehmbar, Oneplus will künftig alternative Cover anbieten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist trotzdem nicht ohne weiteres wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das One ist das erste Smartphone des Startups Oneplus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die übrigen Verbesserungen sollen einige lästige Fehler beseitigen. So soll sich das Smartphone nicht mehr versehentlich durch Wischgesten einschalten, während es sich in der Tasche befindet. Zudem gibt es eine neue Farbkalibrierung für den Bildschirm, die kühlere Farbtöne bietet.

Diverse Fehlerkorrekturen

Verbesserungen gibt es auch bei den Softtasten am Gerät, die nun heller leuchten und auch im Recovery-Modus verwendet werden können. Im Sperrbildschirm soll die Track-Information nicht länger falsch sein, sondern immer den aktuellen Songtitel anzeigen. Auf angepassten Sperrbildschirmen soll der Akkustand korrekt dargestellt werden.

Picasasync und Viber-Anrufe sollen nun funktionieren und die Mikrofon-Lautstärke in der Sprachmemo-App arbeitet in allen Formaten einwandfrei. Auch beim Zuschnitt eigener Bildschirmhintergrundmotive sollen diese jetzt korrekt dargestellt werden. Außerdem verzeichnet das Changelog von Oneplus allgemeine Stabilitätsverbesserungen.

Zudem sind Android Police einige Veränderungen aufgefallen: So soll die Lautstärke bei Telefonaten erhöht worden sein, so dass diese allgemein besser verstanden werden können. Als Weiteres lassen sich die Einstellungen durchsuchen und es gibt Heads-Up-Benachrichtigungen, die in den Einstellungen aktiviert werden können.

One weiterhin nicht ohne weiteres erhältlich

Das One zählt aktuell zu den leistungsfähigsten Android-Smartphones am Markt, ist allerdings immer noch nicht leicht zu bekommen. Laut früheren Aussagen von Oneplus sollte das One ab Ende Juni 2014 problemlos zu haben sein, was nicht der Fall ist. Ende Juli 2014 hatte der Hersteller eine weitere Aktion gestartet, in der 5.000 Einladungen verlost wurden. Wann das Gerät tatsächlich problemlos zu erhalten ist, bleibt ungewiss.

Ende Juli 2014 hatte Oneplus für das One auch ein Stock Android 4.4.4 vorgestellt, mit dem aber noch nicht alles einwandfrei funktioniert. Es verzichtet vor allem auf die in Cyanogenmod enthaltenen Verbesserungen, das ohnehin bereits sehr nah am AOSP-Android ist.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

turk-style 25. Aug 2014

Leider ist es mit den Invites ja so eine Sache. Ich bin mal gespannt, ob ich ein Invite...

Realist_X 12. Aug 2014

Dann lad es herunter und schiebe die ZIP einfach aufs Telefon. Im Netz gibt es...

Mingfu 12. Aug 2014

Das ist Blödsinn in dem Zusammenhang. Denn auch ein Blick darauf würde nicht helfen. Es...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /