Cut the Rope Magic im Test: Das Knuddelmonster verwandelt sich

Mit Cut the Rope: Magic geht eines der erfolgreichsten Mobile Games in die nächste Runde. Wieder muss ein grünes Monster mit Süßigkeiten gefüttert werden - aber diesmal kann es sich zur Lösung der Rätsel in einen Vogel oder Fisch verwandeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Held aus Cut the Rope Magic
Held aus Cut the Rope Magic (Bild: Zeptolab)

Die grundsätzliche Spielmechanik von Cut the Rope bleibt unverändert: In jedem der 100 Level von Magic wartet das Knuddelmonster Om Nom darauf, mit Süßigkeiten gefüttert zu werden, die in den Welten an Seilen hängen. Um die Bonbons zum Ziel zu bringen, muss der Spieler Seile zerschneiden, was durch einen einfachen Wisch über den Bildschirm passiert.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter (m/w/d) IT-Support
    Otto Krahn Group GmbH, Hamburg
  2. System Engineer / System Developer (m/f/d) ADAS data measurement / replay and SiL/HiL solutions
    Elektrobit Automotive GmbH, Braunschweig, Erlangen
Detailsuche

Natürlich wird diese Aufgabe von Level zu Level schwieriger. Wer die falschen Seile zum falschen Zeitpunkt zersäbelt, muss mitansehen, wie die Süßwaren in den Abgrund kullern. Und Om Nom sein berühmtes, ebenso niedliches wie tieftrauriges Gesicht aufsetzt.

Das Entwicklerstudio Zeptolab hat glücklicherweise nicht nur neue Levels erstellt, sondern auch weitere spielerische Elemente eingeführt. Am auffälligsten ist die Möglichkeit, per Tastendruck die Form von Om Nom zu verändern. Je nach Level kann er sich zum Beispiel in einen Vogel, eine Maus oder einen Fisch verwandeln.

Dann muss er nicht mehr nur hoffnungsfroh warten, sondern kann etwa mit der Hilfe von einem Blasebalg an Orte befördert werden, wo die Süßigkeiten nach Durchschneiden der Seile hinrollen. Außerdem gibt es viele Rampen, Tunnel, Strömungen, Bretter und vieles andere mehr. Die Aufgaben sind dadurch komplizierter, die Möglichkeiten zur Lösung aber auch vielfältiger.

Golem Karrierewelt
  1. AZ-104 Microsoft Azure Administrator: virtueller Vier-Tage-Workshop
    19.-22.09.2022, virtuell
  2. Adobe Premiere Pro Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17./18.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Insgesamt ist der Schwierigkeitsgrad etwas niedriger ausgefallen. Das Spiel ist nun gnädiger mit dem Spieler, setzt ihn nicht mehr so unter Druck und lässt oft mehrere verschiedene Lösungen zu. Dazu gibt es eine dezent verbesserte Grafik, die den Hauptcharakter in seinen unterschiedlichen Formen und die bunten Welten noch etwas knuffiger aussehen lässt.

Cut the Rope Magic ist ab sofort zum Preis von 0,99 Euro bei iTunes (mindestens iOS 7.0 wird benötigt) verfügbar. Das Spiel bietet dennoch In-App-Käufe. So können Tipps erworben oder neue Level freigeschaltet werden. Notwendig zum Vorwärtskommen ist dies aber nicht. Gleichzeitig ist das Spiel auch für Android bei Google Play und Amazon verfügbar.

Fazit

Ein ebenso bekanntes wie überzeugendes Spielprinzip, sinnvolle spielerische Neuerungen und ein mehr als fairer Verkaufspreis: Cut the Rope Magic macht fast alles richtig. Auch wer die Vorgänger nicht kennt, kann hier sofort loslegen. Für wenig Geld wird großer, schön anzusehender und perfekt spielbarer Puzzlespaß geboten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Eichrechtsverstoß
Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
Artikel
  1. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

  2. THQ Nordic: Alone in the Dark bietet neuen Horror
    THQ Nordic
    Alone in the Dark bietet neuen Horror

    Rund 30 Jahre nach dem ersten Alone in the Dark soll es frischen Grusel im Herrenhaus Derceto Manor geben - und altbekannte Hauptfiguren.

  3. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /