Abo
  • Services:
Anzeige
Held aus Cut the Rope Magic
Held aus Cut the Rope Magic (Bild: Zeptolab)

Cut the Rope Magic im Test: Das Knuddelmonster verwandelt sich

Held aus Cut the Rope Magic
Held aus Cut the Rope Magic (Bild: Zeptolab)

Mit Cut the Rope: Magic geht eines der erfolgreichsten Mobile Games in die nächste Runde. Wieder muss ein grünes Monster mit Süßigkeiten gefüttert werden - aber diesmal kann es sich zur Lösung der Rätsel in einen Vogel oder Fisch verwandeln.

Die grundsätzliche Spielmechanik von Cut the Rope bleibt unverändert: In jedem der 100 Level von Magic wartet das Knuddelmonster Om Nom darauf, mit Süßigkeiten gefüttert zu werden, die in den Welten an Seilen hängen. Um die Bonbons zum Ziel zu bringen, muss der Spieler Seile zerschneiden, was durch einen einfachen Wisch über den Bildschirm passiert.

Anzeige

Natürlich wird diese Aufgabe von Level zu Level schwieriger. Wer die falschen Seile zum falschen Zeitpunkt zersäbelt, muss mitansehen, wie die Süßwaren in den Abgrund kullern. Und Om Nom sein berühmtes, ebenso niedliches wie tieftrauriges Gesicht aufsetzt.

Das Entwicklerstudio Zeptolab hat glücklicherweise nicht nur neue Levels erstellt, sondern auch weitere spielerische Elemente eingeführt. Am auffälligsten ist die Möglichkeit, per Tastendruck die Form von Om Nom zu verändern. Je nach Level kann er sich zum Beispiel in einen Vogel, eine Maus oder einen Fisch verwandeln.

Dann muss er nicht mehr nur hoffnungsfroh warten, sondern kann etwa mit der Hilfe von einem Blasebalg an Orte befördert werden, wo die Süßigkeiten nach Durchschneiden der Seile hinrollen. Außerdem gibt es viele Rampen, Tunnel, Strömungen, Bretter und vieles andere mehr. Die Aufgaben sind dadurch komplizierter, die Möglichkeiten zur Lösung aber auch vielfältiger.

Insgesamt ist der Schwierigkeitsgrad etwas niedriger ausgefallen. Das Spiel ist nun gnädiger mit dem Spieler, setzt ihn nicht mehr so unter Druck und lässt oft mehrere verschiedene Lösungen zu. Dazu gibt es eine dezent verbesserte Grafik, die den Hauptcharakter in seinen unterschiedlichen Formen und die bunten Welten noch etwas knuffiger aussehen lässt.

Cut the Rope Magic ist ab sofort zum Preis von 0,99 Euro bei iTunes (mindestens iOS 7.0 wird benötigt) verfügbar. Das Spiel bietet dennoch In-App-Käufe. So können Tipps erworben oder neue Level freigeschaltet werden. Notwendig zum Vorwärtskommen ist dies aber nicht. Gleichzeitig ist das Spiel auch für Android bei Google Play und Amazon verfügbar.

Fazit

Ein ebenso bekanntes wie überzeugendes Spielprinzip, sinnvolle spielerische Neuerungen und ein mehr als fairer Verkaufspreis: Cut the Rope Magic macht fast alles richtig. Auch wer die Vorgänger nicht kennt, kann hier sofort loslegen. Für wenig Geld wird großer, schön anzusehender und perfekt spielbarer Puzzlespaß geboten.


eye home zur Startseite
Eheran 12. Jan 2016

Also mir sind solche News über andere Spiele auch nicht wirklich was wert. Vor einiger...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt, Berlin
  3. BWI GmbH, München
  4. MT AG, Ratingen bei Düsseldorf


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 61,99€
  2. 29,97€

Folgen Sie uns
       


  1. Knappe Mehrheit

    SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Union

  2. Gerichtspostfach

    EGVP-Client kann weiter genutzt werden

  3. DLD-Konferenz

    Gabriel warnt vor digitalem Schlachtfeld Europa

  4. NetzDG

    Streit mit EU über 100-Prozent-Löschquote in Deutschland

  5. Facebook

    Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten

  6. Notebook-Grafik

    Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q

  7. Gemini Lake

    Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

  8. Eni HPC4

    Italienischer Supercomputer weltweit einer der schnellsten

  9. US-Wahl 2016

    Twitter findet weitere russische Manipulationskonten

  10. Die Woche im Video

    Das muss doch einfach schneller gehen!



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Computerforschung: Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
Computerforschung
Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
  1. Tangle Lake Intel zeigt 49-Qubit-Chip
  2. Die Woche im Video Alles kaputt
  3. Q# und QDK Microsoft veröffentlicht Entwicklungskit für Quantenrechner

Netzsperren: Wie Katalonien die spanische Internetzensur austrickste
Netzsperren
Wie Katalonien die spanische Internetzensur austrickste

Spectre und Meltdown: All unsere moderne Technik ist kaputt
Spectre und Meltdown
All unsere moderne Technik ist kaputt
  1. Sicherheitsupdate Microsoft-Compiler baut Schutz gegen Spectre
  2. BeA Noch mehr Sicherheitslücken im Anwaltspostfach
  3. VEP Charter Trump will etwas transparenter mit Sicherheitslücken umgehen

  1. Und was hat das mit "IT-News für Profis" zu tun?

    Boa-Teng | 01:50

  2. Re: das NetzDG ist eh unvollständig

    teenriot* | 01:43

  3. billige Polemik

    Mister.X | 01:27

  4. "Gebt uns Spektrum, wir brauchen Spektrum!"

    Mr Miyagi | 01:16

  5. Re: SPD müsse sich erneuern?

    Mingfu | 01:08


  1. 16:59

  2. 14:13

  3. 13:15

  4. 12:31

  5. 14:35

  6. 14:00

  7. 13:30

  8. 12:57


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel