Abo
  • Services:

Custom ROM: Sonys Bootloader einfacher zu entsperren

Sony hat seinen Internet-Service zur Entsperrung des Bootloaders vereinfacht: Drei Schritte sind dafür notwendig, zudem werden neue Geräte unterstützt.

Artikel veröffentlicht am ,
Sony hat sein Webangebot zur Entsperrung des Bootloaders vereinfacht.
Sony hat sein Webangebot zur Entsperrung des Bootloaders vereinfacht. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Künftig ist es für Besitzer von Sony-Smartphones und -Tablets simpler, den Bootloader zu entsperren. Der japanische Hersteller hat seinen Service im Internet überarbeitet und vereinfacht.

Stellenmarkt
  1. Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, Ratzeburg
  2. über duerenhoff GmbH, Mannheim

Eine Entsperrung des Bootloaders ist erforderlich, um ein Custom ROM oder einen angepassten Kernel auf das Gerät zu spielen. Sony ist neben Motorola einer der wenigen Hersteller, der seinen Kunden ein eigenes Werkzeug dafür zur Verfügung stellt.

Nur drei Schritte notwendig

Um den Bootloader eines Sony-Gerätes zu entsperren, müssen Nutzer nur drei Schritte unternehmen. Aus einer Liste von Geräten muss das eigene herausgesucht und anschließend die IMEI eingegeben werden. Im letzten Schritt schickt Sony dem Nutzer einen Unlock-Code zu, mit dem der Bootloader schließlich entsperrt wird. Das gesamte Verfahren soll laut Sony ab sofort übersichtlicher für den Nutzer sein.

Die Liste der unterstützten Smartphones und Tablets ist umfangreich: Insgesamt bietet Sony den Entsperrservice für über 40 Geräte an, darunter für zahlreiche ältere Smartphones, die mit einer Custom ROM deutlich schneller laufen dürften. Aktuelle Topgeräte sind ebenfalls auf der Liste, so das Xperia Z2 und das Xperia Z2 Tablet.

Einfacher Weg zurück zum Stock ROM

Sony weist darauf hin, dass durch das Entsperren des Bootloaders die Garantie des Gerätes verfallen könnte. Auf der Internetseite der Bootloader-Entsperrung hat der Hersteller eine Liste mit häufig gestellten Fragen veröffentlicht. Um wieder zu einem Stock ROM von Sony zurückzukehren, bietet Sony ein spezielles Flash Tool an.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€ + Versand
  2. auf ausgewählte Corsair-Netzteile

Anonymer Nutzer 20. Jul 2014

Die PlayStation ist übrigens kein Mobilfunkgerät, auch wenn sie sich zum verwechseln...

AndyMt 16. Jul 2014

Nun ja - dass Sony ein gebricktes Gerät nicht "repariert" kann ich ja auch verstehen. Man...

Himmerlarschund... 16. Jul 2014

Wenn due die IMEI eingibst noch nicht. Wenn du den Bootloader allerdings entsperrt hast...

Gokux 15. Jul 2014

Naja das ganze bietet HTC ja auch an. Allerdings finde ich es nicht sonderlich toll dem...

non_sense 15. Jul 2014

Was soll jetzt daran einfacher sein? Das ist der selbe Prozess, wie vor einem Jahr. Da...


Folgen Sie uns
       


HP Elitebook 735 G5 - Test

Wir schauen uns das HP Elitebook 735 G5 an, eines der besten Business-Notebooks mit AMDs Ryzen Mobile.

HP Elitebook 735 G5 - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

    •  /