Curiosity: Peter Molyneux stellt Würfelinhalt vor

Es sei etwas "Lebensveränderndes" und so spektakulär, dass es spannend genug für die Fernsehnachrichten sei, sagte Peter Molyneux im Sommer 2012 über das, was ein Spieler im Inneren von Curiosity: What's inside the Cube finden würde. Jetzt ist nach rund 150 Tagen der letzte von 25 Milliarden Miniwürfeln geknackt, und im Video hat Molyneux - mit Zustimmung des Gewinners - verraten, was der große Preis ist. Sieger Bryan Henderson aus Edinburgh darf einen Teil der Regeln von Godus - dem per Kickstarter finanzierten nächsten Molyneux-Spiel(öffnet im neuen Fenster) - vorgeben. Gleichzeitig bekommt er die Funktion, eine Art Gottheit aller Spieler zu sein.

Außerdem erhält Henderson einen Anteil der Umsätze von Godus, das derzeit bei Molyneux' Entwicklerstudio 22 Cans(öffnet im neuen Fenster) entsteht und im September 2013 für Windows-PC, Mac OS, iOS und Android erscheinen soll. Im Video erklärt der Designer immerhin, warum er den Gewinn für "lebensverändernd" hält: weil er Geld bringt. Auf die Sache mit den Fernsehnachrichten geht er nicht weiter ein.