Abo
  • Services:

Curiosity: Glänzendes Objekt ist harmlos

Das von Curiosity fotografierte Objekt, das die Wissenschaftler der Nasa so beunruhigt hat, ist tatsächlich von dem Rover gefallen. Es ist aber wahrscheinlich kein Teil von ihm selbst.

Artikel veröffentlicht am ,
Kunststoffteilchen auf dem Mars: wahrscheinlich harmlos
Kunststoffteilchen auf dem Mars: wahrscheinlich harmlos (Bild: Nasa/JPL-Caltech/LANL)

Das glänzende Objekt, das der Marsrover Curiosity vor einigen Tagen fotografiert hat, ist tatsächlich von ihm selbst auf den Mars gebracht worden. Es ist nach Angaben der US-Weltraumbehörde Nasa aber "wahrscheinlich harmlos".

  • Bild der Chemcam von dem Teilchen, das wahrscheinlich nicht vom Rover, sondern vom Skycrane stammt. (Foto: Nasa/JPL-Caltech/LANL)
Bild der Chemcam von dem Teilchen, das wahrscheinlich nicht vom Rover, sondern vom Skycrane stammt. (Foto: Nasa/JPL-Caltech/LANL)
Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. Continental AG, Eschborn

Wegen des Teilchens hatte die Nasa Curiositys Probensammlung zwei Marstage lang unterbrochen und stattdessen das Teilchen mit dem Remote-Micro-Imager des Instruments Chemistry and Camera (Chemcam) untersucht.

Das Teilchen sei aus Kunststoff. Wahrscheinlich handele es sich um ein Stück einer Schutzhülle oder Ummantelung etwa eines Drahtes. Es stamme, resümiert die Nasa, möglicherweise von der Abstiegsstufe, die den Rover auf dem Mars abgesetzt habe und sei bei der Landung Anfang August auf den Rover gefallen.

Inzwischen hat sich Curiosity wieder seiner Probe gewidmet. Sand und Staub waren allerdings nicht zur Untersuchung gedacht, sondern für die Säuberung der Oberflächen des Mechanismus zum Sieben und Aufteilen von Proben. Das soll auch mit der zweiten Probe geschehen, die Curiosity mit seiner Schaufel nehmen wird. Erst die folgenden Proben sollen mit den wissenschaftlichen Instrumenten des Rovers untersucht werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-20%) 47,99€
  3. 399,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 1,49€

zilti 15. Okt 2012

Quasi. Es wird die Abwärme des Zerfalls der Isotope verwendet. Das Ganze nennt sich...

Garius 13. Okt 2012

So ein Unsinn: http://4.bp.blogspot.com/-Bu8P0B1xnjc/UGdhrDd--YI/AAAAAAAAJgI/sXrkBKrbWX8...

Stummi 12. Okt 2012

nt

LinuxMcBook 12. Okt 2012

War ja schon damals das Problem, dass das abgestürzte Spaceshuttle von Cola und nicht von...

Spreadster 12. Okt 2012

Ganz klar ist ja wohl, dass es eher aussieht wie "Meine Blubbel" ! - Deswegen, meine...


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  2. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /