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Fazit und Verfügbarkeit

Das Cubox-i4Pro gibt es für etwa 140 US-Dollar im Online-Shop des Herstellers Solidrun.

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Insgesamt macht die Hardware im Cubox-i4Pro einen guten Eindruck. Die Fummelei mit der Micro-SD-karte im Gehäuse nervt aber. Hier wäre dringend ein Federmechanismus nötig. So mussten wir immer einen Schaubezieher verwenden, um die Karten zu entfernen. Auf Dauer könnte das den Datenträgern schaden.

Die Nutzung von Android auf dem Cubox-i ist eher nicht zufriedenstellend und mit ziemlich viel Gefummel verbunden. Immerhin spielte die kleine Kiste Multimedia-Inhalte unter Android auch mit Kodi ohne Probleme ab.

Ärgerlich ist auch, dass von den angebotenen und uns getesteten alternativen Linux-Distributionen bis auf Geexbox mit einer veralteten Version von XBMC/Kodi entweder nicht funktionierten oder nur mit enormem Aufwand zum Laufen gebracht werden konnten.

Für die verlangten 140 US-Dollar könnte Solidrun ruhig ein wenig mehr für die Softwareunterstützung des Geräts leisten.

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 Gefummel mit den Linux-Distributionen
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Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

gaelic 22. Mai 2015

Vielleicht einfacher. Einfach eine .mounted Datei die automatisch beim (ersten) mounten...

leed 22. Mai 2015

Android würde ich nicht darauf laufen lassen, das ist ja selbst bei Netbooks die dafür...

spiderbit 22. Mai 2015

hmm ginge bei mir in erster Linie um mkvs weiss nicht in wieweit da 50fps relevant sind...

p00chie 22. Mai 2015

Die CuBox bietet direkt einen optischen Ausgang. Ist sehr klein und kann hinter einem...

p00chie 22. Mai 2015

Habe ebenso die CuBox und bin damit vollends zufrieden. Bei mir läuft auch OpenElec drauf...


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