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Gefummel mit den Linux-Distributionen

Über Ignition lassen sich auch weitere Linux-Distributionen auf der Micro-SD-Karte nachrüsten. Ignitions Menü ähnelt dem von Noobs für das Raspberry Pi. Dort lässt sich auch die Ethernet-Verbindung konfigurieren, falls eine statische IP-Adresse benötigt wird. Auch eine WLAN-Verbindung lässt sich einrichten und sie funktionierte dort auch problemlos.

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Erst mit der aktivierten Option "Show all distributions" erschienen neben den beiden Android-Variationen OpenELEC sowie eine ganze Reihe weiterer Linux-Distributionen. Zunächst ließen wir von Ignition die aktuelle Version Debian Jessie auf der Micro-SD-Karte installieren. Der Start verlief problemlos. Wir wurden an der grafischen von einer Xscreesaver-Warnung begrüßt, die auf eine veraltete Version hinwies und uns daran erinnerte, erst Updates einzuspielen. Dazu starteten wir unter der Xfce-Oberfläche ein Terminal, um dort mit Apt-get eine Aktualisierung der über 700 neuen Paketversionen zu starten. Das Cubox-i hängte sich aber regelmäßig dabei auf, so dass wir aufgaben.

Gute Benchmarks unter Linux

Stattdessen installierten wir die Vorgängerversion Debian Wheezy und starteten dort eine Aktualisierung auf Debian Jessie, was auch problemlos gelang. Unter Linux sind die Benchmark-Werte von Unixbench deutlich besser als die anderer Kleinstrechner. Allerdings wird in dieser Version von Debian keine grafische Oberfläche mitinstalliert. Diese muss manuell nachinstalliert werden, was für Einsteiger nicht ganz einfach sein wird.

Raspberry Pi 2 - Ein KernRaspberry Pi 2 - Vier KerneBanana Pi M2 - Ein KernBanana Pi M2 - Vier KerneHummingboard i2eX - Ein KernCuBox-i4Pro - Ein KernCuBox-i4Pro - Vier Kerne
Dhrystone253,21014,4285,81142,4308,3284,41138,4
Whetstone90,6361,6101,6406,5109,1108,6434,3
Pipe Throughput139,1553,1190,9754,3284,7245,2951,7
Shell Script (einzeln)278,3626,9364,0813,4424,4392,3846,2
Shell Script (8 parallel)552,1583,1711,9737,1533,9756,9786,4
Gesamt174,6440,1233,7588,5276,1251,6650,5
Benchmarks

Außerdem probierten wir das von Ignition empfohlene OpenELEC aus. Hier wurden wir mit einem flackernden schwarzen Bildschirm begrüßt. Auch mit der optional angebotenen Version von Xbian mit Kodi hatten wir kein Glück. Wir landeten an der Recover-Console, die Distribution die Root-Partition unter /dev/mmcblk0p2 nicht finden konnte. Lediglich Geexbox mit einer etwas älteren version von XBMC lief klaglos.

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 Keine Lautstärkeregelung, kein WLAN unter AndroidFazit und Verfügbarkeit 
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gaelic 22. Mai 2015

Vielleicht einfacher. Einfach eine .mounted Datei die automatisch beim (ersten) mounten...

leed 22. Mai 2015

Android würde ich nicht darauf laufen lassen, das ist ja selbst bei Netbooks die dafür...

spiderbit 22. Mai 2015

hmm ginge bei mir in erster Linie um mkvs weiss nicht in wieweit da 50fps relevant sind...

p00chie 22. Mai 2015

Die CuBox bietet direkt einen optischen Ausgang. Ist sehr klein und kann hinter einem...

p00chie 22. Mai 2015

Habe ebenso die CuBox und bin damit vollends zufrieden. Bei mir läuft auch OpenElec drauf...


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