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Keine Lautstärkeregelung, kein WLAN unter Android

Wir installierten noch den XBMC-Nachfolger Kodi und probierten aus, ob Filme einigermaßen ruckelfrei laufen. Zu unserer Überraschung klappte das sogar sehr gut. Selbst der gestreamte Inhalt aus Googles Videoarchiv ließ sich bis auf ein kleines Manko problemlos abspielen. Es fehlt nämlich die Möglichkeit, die Lautstärke für den HDMI-Ausgang zu steuern, was vor allem dann störend ist, wenn sich am Monitor ebenfalls kein Regler befindet.

  • Der Cubox-i4Pro ohne Gehäuse: Zu sehen ist auch die Batterie für den Zeitgeber. (Foto: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Die WLAN-Antenne ist am Gehäuse befestigt. (Foto: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Sämtliche Stecker sind auf der Rückseite angebracht. (Foto: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Das führt zu einer ziemlichen Kabelverdichtung auf engem Raum. (Foto: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Die Rückseite des Cubox-i4Pro (Foto: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Die Micro-SD-Karte liegt in einem Schacht unter dem HDMI-Anschluss und ist fast plan mit dem Gehäuse. (Foto: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Weil der Einschub keinen Federmechnismus hat, lässt sich die Karte nur mit einem Schraubenzieher entfernen. (Foto: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Unter Android lässt sich Kodi über eine APK installieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Multimediaplayer läuft dort problemlos, obwohl ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... die Benchmarks alles andere als überzeugend sind. (Screenshot: Golem.de)
Unter Android lässt sich Kodi über eine APK installieren. (Screenshot: Golem.de)
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Unter Android fehlt auch standardmäßig die Möglichkeit, externe Datenträger über USB und den immer seltener unterstützten eSata-Port einzubinden. Die angebotenen Werkzeuge benötigen wiederum ein gerootetes System. Auch das lässt sich nicht ohne viel Hantieren mit der Micro-SD-Karte einrichten.

Zugriff auf externe Datenträger nur mit SuperSU

Wir folgten dazu abermals die Anleitung im Wiki des Herstellers Solidrun, mussten aber etwas nachhelfen. Zunächst besorgten wir uns unter Android die App SuperSU als Zip-Archiv. Dann entfernten wir wieder die Micro-SD-Karte und editierten die Datei uEnv.txt. Dort ersetzten wir gemäß der Anleitung die Zeile ramdisk.img durch cwm.img. Dabei fiel uns auf, dass dies in dem beigelegten Android-Image gar nicht vorhanden war. Kurzerhand beschafften wir uns das benötigte Recovery-Image namens recovery.img im Netz und kopierten es in das Boot-Verzeichnis.

Dann steckten wir die Micro-SD-Karte wieder in das Cubox-i und starteten das System. Dort hangelten wir uns in das Download-Verzeichnis und installierten die gezippte Version von SuperSU. Anschließend mussten wir nochmals die Micro-SD-Karte in den Rechner anschließen und erneut den Eintrag recovery.img in den ursprünglichen Eintrag ramdisk.img ändern. Nach einem weiteren Umzug der Micro-SD-Karte in das Cubox-i konnten wir endlich das Werkzeug Stickmount aus dem Play Store installieren und auf den Inhalt eines angeschlossenen USB-Sticks zugreifen.

Ein aktuelleres Android hat die gleichen Probleme

Solidrun bietet auch einen Installer namens Ignition an, mit dem sich verschiedene Systeme herunterladen und installieren lassen. Dort entdeckten wir die aktuellere Android-Version 4.4.4, die aus den Quellen von Googles ASOP zusammengestellt wurden. Die bereits erwähnten Probleme mit der Lautstärke und dem WLAN blieben bestehen. Auch die Ergebnisse der Benchmarks unterschieden sich kaum.

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 Viel Gefummel mit der Micro-SD-KarteGefummel mit den Linux-Distributionen 
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gaelic 22. Mai 2015

Vielleicht einfacher. Einfach eine .mounted Datei die automatisch beim (ersten) mounten...

leed 22. Mai 2015

Android würde ich nicht darauf laufen lassen, das ist ja selbst bei Netbooks die dafür...

spiderbit 22. Mai 2015

hmm ginge bei mir in erster Linie um mkvs weiss nicht in wieweit da 50fps relevant sind...

p00chie 22. Mai 2015

Die CuBox bietet direkt einen optischen Ausgang. Ist sehr klein und kann hinter einem...

p00chie 22. Mai 2015

Habe ebenso die CuBox und bin damit vollends zufrieden. Bei mir läuft auch OpenElec drauf...


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