• IT-Karriere:
  • Services:

Cubimorph: Zauberwürfel morpht sich zum Smartphone

Cubimorph nennen britische Forscher ihren Prototyp für ein modulares Mobilgerät, das aus verbundenen Würfeln mit OLED-Touchscreens besteht, die sich selbst räumlich umkonfigurieren können. Ein Konzept für anpassungsfähige Geräte der Zukunft?

Artikel veröffentlicht am ,
Cubimorph mit OLED-Touchscreens
Cubimorph mit OLED-Touchscreens (Bild: Uni Bristol)

Cubimorph besteht ähnlich wie ein Zauberwürfel aus zahlreichen kleinen Würfeln, die durch Scharniere und Drehteller miteinander verbunden sind. Beim Cubimorph muss der Mensch aber kein Rätsel lösen. Der Prototyp, der an der University of Bristol entwickelt wurde, soll eine Diskussion dazu anregen, wie Mobilgeräte in der Zukunft aussehen könnten. Die Wissenschaftler bezeichnen ihr Projekt als programmierbares Material.

Stellenmarkt
  1. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  2. Dataport, Bremen, Magdeburg, Hamburg

Die miteinander verbundenen Würfel können sich selbst in unterschiedlichen Formen anordnen. Die Algorithmen für eine möglichst effiziente Verwaltung gehören mit zu dem Forschungsprojekt, das von Informatikdozentin Anne Roudaut von der Universität in Bristol geleitet wird und Wissenschaftler der Hochschulen von Purdue, Sussex und Lancaster zusammengeführt hat.

Die einzelnen Würfel des Cubimorph sind mit OLED-Touchscreens ausgerüstet. Mit dem System könnten zum Beispiel ein Smartphone, eine Spielkonsole oder ein Tablet realisiert werden, das sich je nach den aktuellen Bedürfnissen des Benutzers verwandelt.

Cubimorph wurde erstmals auf der Fachkonferenz für Robotik und Automation ICRA gezeigt, die vom 16. bis 21. Mai in Stockholm stattfindet. Nach Angaben von Forscherin Roudaut soll damit auch eine Debatte über die Verbindung zwischen Robotik und Interfacedesign angeregt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-28%) 17,99€
  2. 4,99€
  3. 47,49€
  4. 26,99€

Eheran 19. Mai 2016

Nein, warum hätte er das sollen? Schalter kann man winzig klein bauen. Die einzige...

Atomio 19. Mai 2016

Ein paar Würfel die ihre Anordnung ändern können. Ziemlich weit entfernt von "Nanobots...

Eheran 19. Mai 2016

Wie soll das denn funktionieren? Alle Blöcke haben sämtliche nötige Hardware in sich? Das...

Lala Satalin... 19. Mai 2016

Das ist noch nicht einmal eine Vorstufe davon, das ist eine Vorstufe vom POC vom POC... xD


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor

Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor Video aufrufen
Definitive Editon angespielt: Das Age of Empires 2 für Könige
Definitive Editon angespielt
Das Age of Empires 2 für Könige

Die 27 Einzelspielerkampagnen sollen für rund 200 Stunden Beschäftigung sorgen, dazu kommen Verbesserungen bei der Grafik und Bedienung sowie eine von Grund auf neu programmierte Gegner- oder Begleit-KI: Die Definitive Edition von Age of Empires 2 ist erhältlich.


    Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
    Kognitive Produktionssteuerung
    Auf der Suche nach dem Universalroboter

    Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
    Ein Bericht von Friedrich List

    1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

    Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
    Frauen in der IT
    Ist Logik von Natur aus Männersache?

    Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
    Von Valerie Lux

    1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
    2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
    3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

      •  /