Crytek: Warface ballert sich an den Start

Ab sofort können auch deutsche Spieler im Free-to-Play-Shooter Warface von Crytek antreten. Die Server sind direkt nach dem Start gut erreichbar, kleinere Probleme gibt es trotzdem.

Artikel veröffentlicht am ,
Warface
Warface (Bild: Crytek)

Erst kommt die Grundausbildung, dann der erste Sold in Höhe von 1.000 Geldeinheiten - und dann können Spieler in Warface sowohl gegen computergesteuerte Gegner als auch im klassenbasierten Multiplayermodus als Schütze, Scharfschütze, Sanitäter und Ingenieur antreten. Crytek hat jetzt die Server für nordamerikanische, europäische und türkische Spieler eröffnet; das Spiel ist bereits seit einiger Zeit in Russland, China, Südkorea und Brasilien zugänglich.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter/in (m/w/d) IT-Helpdesk/IT-Support
    Rudolf Wöhrl SE, Nürnberg
  2. Projektleitung (m/w/d) Dienstleistung Immobilienbranche
    BRUNATA Wärmemesser Hagen GmbH & Co KG, Hamburg
Detailsuche

Ganz rund läuft das Spiel hierzulande derzeit nicht. So gibt es gelegentlich Verbindungsabbrüche, und die Ladezeiten sind teils sehr lang. Dazu kamen beim Ausprobieren durch Golem.de Probleme wie Namen, die sich ohne erkennbaren Grund nicht aktivieren ließen, oder Schwierigkeiten beim Aufrufen des Ingame-Shops. Richtig schwerwiegend ist nichts davon - vermutlich handelt es sich um die üblichen Startprobleme.

Warface ist als Free-to-Play-Programm grundsätzlich kostenlos spielbar, allerdings machen kostenpflichtige Münzen das Leben deutlich einfacher. Wer sich etwa in einer Koop-Mission wiederbeleben möchte, muss zuvor echte Euro ausgeben. Das Spiel verwendet drei unterschiedliche Währungen, zwei davon lassen sich durch Aktivitäten direkt im Spiel verdienen. Wer etwa eine der momentan drei täglichen Zusatzaufgaben erledigt, bekommt dafür Credits gutgeschrieben.

Die größte Herausforderung beim Einstieg dürften für viele Spieler die arg verschachtelten Menüs sein. Das eigentliche Spiel wird jedoch im Tutorial sehr gut erklärt. Zudem haben Neulinge anfangs nur Zugriff auf den Schützen und den Scharfschützen. Die Option für den Sani wird erst nach rund 30 Minuten freigeschaltet, der Ingenieur nach einer weiteren halben Stunde.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Das Programm läuft nach der Installation eines kleinen Plugins direkt im Browser, allerdings muss dann noch ein größeres Datenpaket heruntergeladen werden. Warface lässt sich wahlweise als Anwendung im Fenster oder auf dem ganzen Bildschirm in einer frei wählbaren Auflösung ausführen. An Grafikoptionen lassen sich per Häkchen Antialiasing, Vertical-Sync und Bewegungsunschärfe sowie die Helligkeit einstellen. Das bei Crytek in Seoul programmierte MMO verwendet die hauseigene Cry Engine.

Nachtrag vom 21. Oktober 2013, 18:07 Uhr

Der Feierabend-Ansturm scheint jetzt doch zu viel zu sein für die Warface-Server: Wie Leser von Golem.de melden, ist derzeit keine Anmeldung bei dem Shooter möglich; auch wir können uns derzeit nicht einloggen. Crytek hat sich bislang nicht zu den Problemen gemeldet, etwa über den regelmäßig aktualisierten Twitter-Account.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


eishern 23. Okt 2013

Ok, das ist dann auch das K.o. Kriterium für mich. Wollte es mir heute Abend mal zu...

xtrem 22. Okt 2013

Ich wollte das Spiel auch spielen und hatte den Launcher auch runtergeladen. Derhat dann...

Sammie 22. Okt 2013

Das ist ansich ja nichts ungewöhnliches. Jeder ClientDownload und jedes gekaufte PC...

silentburn 22. Okt 2013

ja aber nur wenn du das willst. kenne x Beispiele wo dir Geld nichts ausser Optische...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Datenleck
Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt

In einer ungeschützten Datenbank fanden sich die Daten der Thailand-Reisenden aus den letzten zehn Jahren - inklusive Reisepassnummern.

Datenleck: Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt
Artikel
  1. Unter 100 MBit/s: Bundesland fürchtet Graue-Flecken-Förderung zu verpassen
    Unter 100 MBit/s
    Bundesland fürchtet Graue-Flecken-Förderung zu verpassen

    Sachsen will mehr FTTH, gerade für ländliche Regionen. Doch der Wirtschaftsminister befürchtet, dass andere Bundesländer schneller sind.

  2. Laserbeamer: Xiaomis Kurzdistanzprojektor kostet unter 1.500 Euro
    Laserbeamer
    Xiaomis Kurzdistanzprojektor kostet unter 1.500 Euro

    Der Fengmi R1 kann aus der Nähe Bilder von 50 bis 200 Zoll aufspannen und kostet relativ wenig. Dafür macht er bei der Auflösung Abstriche.

  3. Betriebssystem: Einige Windows-11-Apps funktionieren nicht ohne Internet
    Betriebssystem
    Einige Windows-11-Apps funktionieren nicht ohne Internet

    Um Platz zu sparen, müssen sich einige vorinstallierte Windows-11-Apps mit dem Internet verbinden. Auch ein Microsoft-Konto ist dafür nötig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 23,8" FHD 144Hz 166,90€ • PS5 bei Amazon zu gewinnen • Gaming-PC mit Ryzen 5 & RTX 3060 999€ • Corsair MP600 Pro 1TB mit Heatspreader PS5-kompatibel 162,90€ • Alternate (u. a. Asus WLAN-Adapter PCIe 24,90€) • MM-Prospekt (u. a. Asus TUF 17" i5 RTX 3050 1.099€) [Werbung]
    •  /