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Warface
Warface (Bild: Crytek)

Crytek: Warface ballert sich an den Start

Warface
Warface (Bild: Crytek)

Ab sofort können auch deutsche Spieler im Free-to-Play-Shooter Warface von Crytek antreten. Die Server sind direkt nach dem Start gut erreichbar, kleinere Probleme gibt es trotzdem.

Erst kommt die Grundausbildung, dann der erste Sold in Höhe von 1.000 Geldeinheiten - und dann können Spieler in Warface sowohl gegen computergesteuerte Gegner als auch im klassenbasierten Multiplayermodus als Schütze, Scharfschütze, Sanitäter und Ingenieur antreten. Crytek hat jetzt die Server für nordamerikanische, europäische und türkische Spieler eröffnet; das Spiel ist bereits seit einiger Zeit in Russland, China, Südkorea und Brasilien zugänglich.

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Ganz rund läuft das Spiel hierzulande derzeit nicht. So gibt es gelegentlich Verbindungsabbrüche, und die Ladezeiten sind teils sehr lang. Dazu kamen beim Ausprobieren durch Golem.de Probleme wie Namen, die sich ohne erkennbaren Grund nicht aktivieren ließen, oder Schwierigkeiten beim Aufrufen des Ingame-Shops. Richtig schwerwiegend ist nichts davon - vermutlich handelt es sich um die üblichen Startprobleme.

Warface ist als Free-to-Play-Programm grundsätzlich kostenlos spielbar, allerdings machen kostenpflichtige Münzen das Leben deutlich einfacher. Wer sich etwa in einer Koop-Mission wiederbeleben möchte, muss zuvor echte Euro ausgeben. Das Spiel verwendet drei unterschiedliche Währungen, zwei davon lassen sich durch Aktivitäten direkt im Spiel verdienen. Wer etwa eine der momentan drei täglichen Zusatzaufgaben erledigt, bekommt dafür Credits gutgeschrieben.

Die größte Herausforderung beim Einstieg dürften für viele Spieler die arg verschachtelten Menüs sein. Das eigentliche Spiel wird jedoch im Tutorial sehr gut erklärt. Zudem haben Neulinge anfangs nur Zugriff auf den Schützen und den Scharfschützen. Die Option für den Sani wird erst nach rund 30 Minuten freigeschaltet, der Ingenieur nach einer weiteren halben Stunde.

Das Programm läuft nach der Installation eines kleinen Plugins direkt im Browser, allerdings muss dann noch ein größeres Datenpaket heruntergeladen werden. Warface lässt sich wahlweise als Anwendung im Fenster oder auf dem ganzen Bildschirm in einer frei wählbaren Auflösung ausführen. An Grafikoptionen lassen sich per Häkchen Antialiasing, Vertical-Sync und Bewegungsunschärfe sowie die Helligkeit einstellen. Das bei Crytek in Seoul programmierte MMO verwendet die hauseigene Cry Engine.

Nachtrag vom 21. Oktober 2013, 18:07 Uhr

Der Feierabend-Ansturm scheint jetzt doch zu viel zu sein für die Warface-Server: Wie Leser von Golem.de melden, ist derzeit keine Anmeldung bei dem Shooter möglich; auch wir können uns derzeit nicht einloggen. Crytek hat sich bislang nicht zu den Problemen gemeldet, etwa über den regelmäßig aktualisierten Twitter-Account.


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eishern 23. Okt 2013

Ok, das ist dann auch das K.o. Kriterium für mich. Wollte es mir heute Abend mal zu...

xtrem 22. Okt 2013

Ich wollte das Spiel auch spielen und hatte den Launcher auch runtergeladen. Derhat dann...

Sammie 22. Okt 2013

Das ist ansich ja nichts ungewöhnliches. Jeder ClientDownload und jedes gekaufte PC...

silentburn 22. Okt 2013

ja aber nur wenn du das willst. kenne x Beispiele wo dir Geld nichts ausser Optische...



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