Crytek: Hunt Showdown kämpft sich in die Steam-Charts

Trotz Kritik aus der Community, vor allem wegen der Server: Crytek hat sein Actionspiel Hunt Showdown erfolgreich im Early Access gestartet. Der Titel erinnert an eine Mischung aus Pubg und Evolve.

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Artwork von Hunt Showdown
Artwork von Hunt Showdown (Bild: Crytek)

Das Frankfurter Entwicklerstudio Crytek hat nach Virtual-Reality-Experimenten (The Climb, Robinson: The Journey) wieder ein klassisches Actionspiel veröffentlicht. Und das durchaus mit Erfolg: Wenige Tage nach der Veröffentlichung hat es das nur für Windows-PC verfügbare Hunt Showdown auf den vierten Platz der Charts auf Steam geschafft - und damit GTA 5, Ark und Rainbow Six Siege geschlagen.

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Erfolgreicher waren lediglich Playerunknown's Battlegrounds, Kingdom Come Deliverance und Stellaris Apocalypse. Hunt ist am 22. Februar 2018 im Early Access erschienen, der Preis liegt bei rund 30 Euro.

Bei den Käufern kommt der Titel derzeit nur mittelgut an, im Durchschnitt haben fast 3.600 Nutzer ein "Ausgeglichen" gegeben. Kritik gibt es vor allem dafür, dass die in den USA und in Europa aufgestellten Server sehr schlecht erreichbar sind, und dass das Matchmaking kaum funktioniert. Offenbar ist es deshalb in den vergangenen Tagen über längere Zeiträume nicht möglich gewesen, eine Partie zu starten und einfach zu spielen. Dazu kommen weitere technische Fehler aller Art und lange Ladezeiten. Basis ist die Cryengine in ihrer aktuellen Version, die Systemanforderungen sind laut den Angaben auf Steam relativ hoch.

Davon abgesehen, scheinen Welt und Gameplay von Hunt Showdown bei den meisten Spielern gut anzukommen. Die bislang einzige verfügbare Karte schickt Spieler in die Sümpfe von Louisiana, in denen bis zu fünf Teams aus jeweils zwei Teilnehmern in der Ich-Perspektive ein Monster suchen und erlegen sollen. Wer das schafft, bekommt eine Belohnung.

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Die ist aber gleichzeitig eine Art Kopfgeld für die anderen Teams, so dass sich Kämpfe und Verfolgungsjagden ergeben, bis die Levelausgänge in Form von Kutschen erreicht sind. Neben dem Monster und den anderen Spielern sind weitere, vom Computer gesteuerte Bestien unterwegs, so dass es sowohl Player-versus-Player- als auch Player-versus-Enviroment-Elemente gibt.

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