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Crytek: Der Immolator sorgt für Feuer in Hunt Showdown

Mit dem Update 5.0 für Hunt Showdown hat Crytek den Immolator als Gegnertyp eingeführt: Der rennt extrem schnell, geht explosiv in Flammen auf, wenn wir auf ihn schießen und verfolgt Feinde.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein in Flammen stehender Immolator
Ein in Flammen stehender Immolator (Bild: Crytek)

Crytek hat das Update 5.0 für Hunt Showdown (angespielt) veröffentlicht. Der rund 3,3 GByte große Patch für den Early-Access-Titel schaltet mehr Lichtstimmungen und Spielmodi für die beiden verfügbaren Maps frei und integriert mit dem Immolator einen brennenden Untoten als zusätzlichen Monstertyp.

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In Hunt Showdown gibt es zwei Maps, Stillwater Bayou und Lawson Delta, sowie zwei Spielmodi - Bounty für Gruppen und Quickplay für Einzelspieler. Beide Karten sind nun mit beiden Modi spielbar, überdies sind vier Lichtstimmungen auch für die neuere Map verfügbar. Wir gehen somit bei Tageslicht, bei Nacht, in der Dämmerung oder bei dichtem Nebel auf Kopfgeldjagd.

Der Immolator ist ein humanoider Gegner, der aussieht, als wäre er mitsamt Kleidung verbrannt. Ähnlich wie gewöhnliche Untote (Grunts) wandert er auf den Maps umher und ist aus der Distanz vergleichsweise schnell zu erschießen - mit einem großen Aber: Bei einem Treffer entzündet sich der Immolator und rennt in Flammen stehend umher. Dabei steckt er Gegner oder andere Untote an und verfolgt menschliche Spieler hartnäckig. Bei seinem Ableben explodiert er überdies, was ihn vor allem in engen Räumen gefährlich macht, zumal er als einziges Monster auch eigentlich geschlossene Türen öffnen kann.

Abseits des Immolator hat Crytek die künstliche Intelligenz überarbeitet, so soll die Wegfindung besser geworden sein und die Riesenspinne bewegt sich nun noch schneller und attackiert sowie versteckt sich mit höherer Kadenz. Zudem wurden Pistolen und vor allem Schrotflinten angepasst, damit Spieler sie eher nutzen. Shotguns erfordern ein präziseres Zielen, machen aber auch mehr Schaden bei gestiegener Reichweite. Das Aiming an sich wurde leicht justiert, Fehlschüsse sollen weniger oft auftreten.

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