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Verfügbarkeit und Fazit

Cryorig startet den Verkauf des Taku in den kommenden Tagen, je nach Händler wird das Desktop-Gehäuse dann etwa 300 bis 350 Euro kosten.

  • Cryorig Taku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Testaufbau für das Gehäuse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Taku mit allen Komponenten, der HDD-Käfig ist aber leer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir nutzen eine Mini-ITX-Platine mit Ryzen 5 1600X. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Grafikkarte wird per 90-Grad-Riser angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die untere SSD passt nur, wenn wir sie auf den Kopf drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die HDD wie in der Anleitung zu montieren ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... klappt aufgrund des Stromsteckers nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir müssen sie nach oben versetzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die untere SSD passt nur, wenn wir sie auf den Kopf drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Das Taku ist definitiv ein ungewöhnliches Gehäuse, quasi eine Mischung aus Desktop und Schublade. Die weiße Beschichtung zusammen mit den Holzfüßen heben es von der Konkurrenz ab, die meist schwarz oder silber daherkommt. Umso ärgerlicher finden wir, dass Cryorig bei der Anleitung schlampt und der Nutzer basteln muss, um wenigstens einen Teil der Komponenten unterzubringen.

Uns gefällt das Taku nämlich prinzipiell, da es schick und sauber verarbeitet ist. Die arg umständliche Montage, wenn eine Festplatte sowie eine oder zwei SSDs verbaut werden sollen, nervt aber unnötig und erfordert das richtige Netzteil oder nicht im Lieferumfang enthaltenes Zubehör. Cryorig könnte die Situation entspannen, indem bei einer zweiten Revision die Laufwerkskäfige etwas modifiziert werden und ein Molex-auf-SATA-Adapter beigelegt wird. Selbst dann sind viele Komponenten derart gequetscht, dass wir das auf Dauer für wenig erstrebenswert halten.

Wir sehen das Taku daher als Nischenprodukt, das mit entsprechender Hardwareplanung durchaus seine Käufer finden könnte, weil es einige attraktive Besonderheiten hat. Beispielsweise gibt es die Option, eine M.2-SSD auf das Mainboard zu stecken und eine zusätzliche 2,5-Zoll-SSD per 3,5-Zoll-Rahmen in den Festplattenkäfig zu setzen.

 Drücken, schieben, schrauben
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mr.r 19. Mär 2018

Also wenn ich den Horizont betrachte dann schaue ich tendenziell eher nach unten als nach...

most 19. Mär 2018

Um die Temperaturen niedrig zu halten bzw. das Lüftergeräusch zu minimieren. Wenn man in...

Tet 16. Mär 2018

Anderes Gehäuse und als Zweitrechner nutzen.

Trockenobst 16. Mär 2018

Das wirst du aber nie hinbekommen, wenn du nicht bereit bist einen drei Millimeter Alu...

forenuser 16. Mär 2018

Mit einem Hammer musste ich meinen Acorn A5000 zwar nie bearbeiten, aber einen 20Kg...


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