Cryogenic Memory: Rambus arbeitet an tiefgekühltem Quantenspeicher

Gemeinsam mit Microsoft möchte Rambus eine Speichertechnologie entwickeln, die für Quantencomputer geeignet ist. Dadurch sollen die Effizienz von Supercomputern gesteigert und die Betriebskosten verringert werden. Erste Prototypen seien fast fertig.

Artikel veröffentlicht am ,
Symbolbild für Cryogenic Memory
Symbolbild für Cryogenic Memory (Bild: Rambus)

Die Quanten kommen: Alles Wissenswerte über Quantenthemen erfahren Sie auch auf der Konferenz von Golem.de am 23. Juni in Berlin!


Microsoft und Rambus haben ihre Kooperation für sogenannten Cryogenic Memory vertieft. Die Speichertechnologie basiert auf DRAM, arbeitet bei unter -180 Grad Celsius und soll in Quantencomputern eingesetzt werden. Der Cryogenic Memory verbessert den beiden Partnern zufolge die Energieeffizienz und senkt die Kosten (Total Cost of Ownership).

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator / Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d)
    andagon people GmbH, Köln
  2. Angehende*r Projektleiter*in - IT-Management und Digitalisierung
    Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS, Sankt Augustin
Detailsuche

Bei Microsoft im Research-Team arbeiten in der Station Q genannten Gruppe unter anderem Burton Smith, Mitgründer von Cray, Doug Carmean, der Kopf hinter Intels HKMG (High-k Metal Gate für Prozessoren), und Todd Holmdahl - er zeichnete für Produkte wie Kinect verantwortlich.

Die Kooperation wurde im Dezember 2015 angekündigt, mittlerweile haben Microsoft und Rambus die Arbeiten so weit vorangetrieben, dass frühe Prototypen des Cryogenic Memory noch in diesem Frühling verfügbar sein sollen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sicherheitslücke
Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
Artikel
  1. Bundeswehr: Das Heer will sich nicht abhören lassen
    Bundeswehr
    Das Heer will sich nicht abhören lassen

    Um sicher zu kommunizieren, halten die Landstreitkräfte in NATO-Missionen angeblich ihre Panzer an und verabreden sich "von Turm zu Turm".
    Ein Bericht von Matthias Monroy

  2. Umweltschutz: Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling
    Umweltschutz
    Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling

    Ein neu entdecktes Enzym soll das biologische Recycling von Kunststoff deutlich beschleunigen.

  3. Homeoffice: Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett
    Homeoffice
    Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett

    Der Bildschirm über dem Kopf, die Tastatur hängt herab: Das Homeoffice aus dem Bett heraus funktioniert - mit Handwerk und Kreativität.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 400€ Rabatt auf Gaming-Stühle • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar • MindStar (u.a. Gigabyte RTX 3090 24GB 1.699€) • LG OLED TV (2021) 65" 120 Hz 1.499€ statt 2.799€ [Werbung]
    •  /