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Solide Sata-Geschwindigkeit

Sollten besonders viele Dateien auf einmal geschrieben werden - Crucial spricht von 30 GByte oder mehr - landen die Informationen direkt in den TLCs. Der Kurztest mit einer 50 GByte umfassenden Packdatei zeigte aber, dass die MX300 zumindest diese Daten fast durchweg mit etwa 470 MByte pro Sekunde in den SLC-Puffer schreibt. Sobald wir aber einen Ordner voller Raw-Fotos auf die Crucial-SSD kopieren, sinkt die Datenrate nach etwa 25 GByte auf 300 MByte pro Sekunde ab. Die Gegenprobe mit HD Tach untermauert das.

  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x6
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  • Crucial MX300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 2,5-Zoll-Platine (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • In jedem Flash-Package stecken 96 GByte (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Marvell-Controller 88SS1074 alias Dean (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blockdiagramm des 88SS1074-Controllers (Bild: Marvell)
  • Der DRAM kommt von Samsung selbst (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sitzen vier weitere Packages (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei heftiger Last werden Daten direkt im TLC-Modus geschrieben (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Große Dateien legt die MX300 im SLC-Puffer ab (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Bei heftiger Last werden Daten direkt im TLC-Modus geschrieben (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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Die von Crucial überarbeitete Dynamic Write Acceleration arbeitet nahezu unabhängig von der Datenmenge oder dem Füllstand der SSDs: Egal ob wir 5, 10 oder 50 GByte an einem Stück oder in Form gemischter Dateien schreiben, die Geschwindigkeit bleibt quasi identisch. Auch bei nahezu vollem Flash-Drive scheint die MX300 in der Spare Area noch Platz vorzuhalten, um Schreibzugriffe zu beschleunigen. Verglichen mit anderen SSDs wie Crucials eigener MX200 und Samsungs 850 Evo/Pro ist die Leistung daher recht ähnlich.

Auffällig ist hingegen die Leserate: Die MX300 zeigt immer mal wieder Werte deutlich unter denen der Konkurrenz, die eher an ein Einsteiger-Modell wie die BX200 denn an eine Mittelklasse-SSD erinnern. Beim Öffnen von Fotos oder Videos zur Bearbeitung hat das allerdings nur einen geringen Einfluss, sofern nicht dutzende Dateien auf einen Schlag eingelesen werden. Auch die Ladezeiten von Spielen liegen bei der MX300 gleichauf mit anderen Flash-Drives, da bei den allermeisten Titeln die CPU-Geschwindigkeit der limitierende Faktor ist.

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  • In jedem Flash-Package stecken 96 GByte (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Marvell-Controller 88SS1074 alias Dean (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blockdiagramm des 88SS1074-Controllers (Bild: Marvell)
  • Der DRAM kommt von Samsung selbst (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sitzen vier weitere Packages (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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Bei all unseren Tests wird die zu prüfende SSD als sekundäres Laufwerk verwendet, Windows 10 ist dezidiert auf einem Solid-State-Drive installiert. Die Messwerte der Computerbase legen nahe, dass die MX300 als primäres Laufwerk so ihre Probleme hat, und die Dynamic Write Acceleration zu einer zumindest teilweise inkonsistenten Leistung führt. Ein Kurztest mit unserer geklonten Windows-10-SSD und einem Dupliziertest verglichen mit einer Samsung 850 Evo v2 bestätigte die beschriebene schwankende Geschwindigkeit.

Bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels blieb nicht ausreichend Zeit, um die Resultate zu verifizieren. Sollten weitere Tests die Problematik untermauern, werden wir Crucial damit konfrontieren.

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 Im Controller sitzen zwei PokemonVerfügbarkeit und Fazit 
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Lala Satalin... 16. Jun 2016

Mache ich auch so. Meine Intel 750 Series PCIe NVMe SSD mit 400 GByte hat nach einem Jahr...

plutoniumsulfat 15. Jun 2016

Wie cacht du das ganze denn?

plutoniumsulfat 14. Jun 2016

Es gibt doch schon lange Alternativen zu Samsung.


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