Verfügbarkeit und Fazit

Crucial verkauft die BX200 als 240-, 480- und 960-GByte-Modell. Die Listenpreise betragen 92, 163 sowie 325 Euro. Das ist weit weniger als bei den BX100-Vorgänger-SSDs: Die kosten offiziell 114, 215 und 430 Euro - im Handel liegen sie bei 80, 155 sowie 325 Euro. Zum Lieferumfang der SSDs gehört die Vollversion von Acronis True Image HD, Crucial gibt eine Garantie von drei Jahren.

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Wir gehen davon aus, dass die BX200 in den nächsten Wochen zu spürbar günstigeren Straßenpreisen erhältlich sein werden als die BX100 und die vorliegenden Listenpreise wenig aussagekräftig sind. Ein erster Blick in unseren Preisvergleich bestätigt diese Annahme: Die neue BX200 mit 480 GByte kostet 140 Euro, die ältere BX100 mit 500 GByte hingegen 155 Euro.

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  • Crucial BX200 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Crucial BX200 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Platine der Crucial BX200 mit 480 GByte (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SM2256-Controller stammt von Silicon Motion (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als DRAM-Cache dienen 512 MByte (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jedes Flash Package enthält 64 GByte TLC-Speicher (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nach sechs GByte an Daten ist der Pseudo-SLC-Puffer voll, die Schreibrate bricht ein (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • HD Tach zeigt zudem eine inkonsistente Leseleistung (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • In der neuen Version der Storage Executive ist die Spare Area einstellbar (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Crucial BX200 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Beim Blick auf den günstigen Preis stellten wir uns bei der Präsentation der neuen BX200-SSDs bereits die Frage: Wo ist der Haken bei diesen Flash-Drives? Im Datenblatt auf der zweiten Seite fanden wir dann einen kleinen Hinweis - SLC Write Acceleration. Ergo war klar, die SSDs schreiben ein paar GByte mit hoher Geschwindigkeit und werden anschließend deutlich langsamer. Wir hatten allerdings nicht damit gerechnet, dass die BX200-Modelle nach wenigen Minuten auf magere 75 MByte pro Sekunde einbrechen.

Diese Werte sind geringer als eine heutige Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute erreicht. Anders ausgedrückt: Wird beispielsweise ein 50 GByte großer Spieleordner von der HDD auf die SSD kopiert, stellt letztere und nicht die Festplatte das limitierende Element dar. Im Alltag dürfte das in der Zielgruppe der BX200 nur wenige bis keine Nutzer einschränken, wenn Spiele per Steam oder von der Disc installiert oder ein paar Urlaubsfotos verschoben werden. Die Lesegeschwindigkeit der BX200 fällt hoch genug aus und die Latenz ist gering, weswegen Anwendungen viel flotter starten und Spiele deutlich zügiger laden als von einer Festplatte. Als Systemlaufwerk für das Betriebssystem ist die BX200-Reihe daher sehr gut geeignet.

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Wer auf der Suche nach einer günstigen SSD mit bis zu einem TByte Kapazität ist, greift aktuell aber besser bei einem anderen Hersteller zu. Empfehlenswert werden Crucials BX200-Modelle erst, wenn ihr Preis noch weiter unter den der BX100-Vorgänger und unter den von OCZs Trion-100-Modellen fällt.

Hinweis: Ursprünglich war der Test von Crucials BX200 für Dienstag, den 3. November 2015 um 15 Uhr geplant. Das Testmuster erreichte uns durch Packfehler des verantwortlichen Logistikunternehmens erst am Donnerstag.

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 Ohne SLC-Cache wird's arg lahm
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elbatl 30. Mär 2017

Also ich würde im Shop Digitalo mal schauen. Immer gute Angebote. Digitalo...

plutoniumsulfat 11. Nov 2015

Die größeren Kapazitäten werden nicht benötigt, daher gibt es sie nicht.

plutoniumsulfat 11. Nov 2015

An mechanische Platten werden sie so schnell nicht rankommen. Die sind ja auch nicht...

plutoniumsulfat 11. Nov 2015

Ist bei 16 GB je nach Anwendungsfall auch schon lange erreicht.

logged_in 09. Nov 2015

Ich sehe das Problem darin, dass die Laptophersteller, die lediglich ein Häckchen bei SSD...



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