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Crowdfunding: Investieren in Startups

Kickstarter ist enorm erfolgreich aber eigentlich nicht viel mehr als eine Plattform für Vorbestellungen noch unfertiger Produkte. Bei Foundersclub oder Seedmatch wird nicht Produkte junger Unternehmen, sondern in die Startups investiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Plattformen wollen Startup-Investitionen vereinfachen.
Neue Plattformen wollen Startup-Investitionen vereinfachen. (Bild: Seedmatch)

Investitionen in junge Startups sind für normale Anleger meist schwierig, auch da sie mit großen Risiken behaftet sind. Kickstarter aber zeigt, dass Menschen durchaus gewillt sind, Geld in eine Idee zu investieren, an die sie glauben. Nur wird bei Kickstarter nicht in Unternehmen investiert, sondern letztendlich werden nur Produkte der Unternehmen vorbestellt oder Merchandising erworben.

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Auch über Foundersclub können sich Unternehmen finanzielle Unterstützung holen. Anders als bei Kickstarter wird hier nicht die Entwicklung oder Herstellung von Produkten gefördert, sondern das ganze Unternehmen: Foundersclub vermittelt Investitionen in Startups. Das von US-Startup-Accelerator Y Combinator geförderte Unternehmen hat sich selbst und anderen Y-Combinator-Startups über seine Plattform Geld verschafft. Das Angebot steht auch internationalen Investoren offen, hat aber einen Haken: Es dürfen nur akkreditierte Investoren mitmachen und die US-Börsenaufsicht schreibt vor, dass diese über ein Vermögen von mindestens 1 Million US-Dollar oder ein jährliches Einkommen von 200.000 US-Dollar verfügen müssen. Wer so viel Geld hat, kann bei den Foundersclub-Startups ab 1.000 US-Dollar einsteigen.

Seedmatch erlaubt Investitionen in deutsche Startups

Weniger Vermögen setzt Seedmatch hierzulande voraus: Der Einstieg bei einem Startup ist schon ab 250 Euro möglich. Dabei ist Seedmatch schon seit einem Jahr am Markt und hat mehr als 1,6 Millionen Euro für 17 Startups eingesammelt. Im Schnitt haben 1.270 Investoren investiert, das durchschnittliche Investment liegt bei 577 Euro.

Jedes Startup setzt dabei einen Mindest- und Maximalbetrag sowie ein Investitionsziel, das sie über Seedmatch erreichen wollen. Bei vielen der Investmentmöglichkeiten wurden die Möglichkeiten ausgeschöpft, allerdings liegen die Investitionsziele selten über 100.000 Euro.

Derzeit sucht Mad Dog Comics über Seedmatch nach 50.000 Euro für eine Comic-App und tut sich damit vergleichsweise schwer, denn die übrigen derzeit gelisteten Anlagemöglichkeiten haben bereits ihr Investitionslimit erreicht.

Ab Donnerstag startet Honestly auf Seedmatch: Das Startup Honestly aus Karlsruhe will Kunden einen direkten Draht zur Geschäftsführung bieten und Unternehmen so ehrliche Rückmeldungen ihrer Kunden verschaffen. Anders als bei Diensten wie Qype und Yelp ist das Feedback nicht öffentlich.

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Lay-Z187 20. Sep 2012

Das kann ich so nicht bestätigen. Eine Bank gibt lieber Kohle, wenn du denen erzählst, du...

Lay-Z187 20. Sep 2012

Naja, gerade Startups mit ausgefallenen und innovativen Ideen haben sehr schlechte...

Lay-Z187 20. Sep 2012

Ja, das Coole bei denen ist, dass man mehr Geld sammeln kann als bei Seedmatch und so...


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