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Crossplane:
Raus aus dem Bruch zwischen Terraform und Kubernetes

Crossplane verspricht ein Ende des Wirrwarrs aus Pipelines, Statusabfragen, Übergabedateien. Wann es sich lohnt und ab welchem Punkt ein Kubernetes-Controller besser wäre.
/ Philip Lorenz
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Crossplane möchte zwischen Terraform und Kubernetes kitten, das kann unter Umständen aber aufwendig werden. (Bild: PixelLabs/Pixabay)
Crossplane möchte zwischen Terraform und Kubernetes kitten, das kann unter Umständen aber aufwendig werden. Bild: PixelLabs/Pixabay

Eine moderne Anwendung endet selten am Rand eines Kubernetes-Clusters. Deployments und Services laufen in Kubernetes, während Terraform (g+) oder Opentofu (g+) Datenbanken, Storage und Netzwerke bereitstellen.

Für Plattformteams entsteht daraus ein Bruch zwischen Werkzeugen, Zuständen und Betriebsmodellen. Crossplane führt beide Seiten über eine gemeinsame Kubernetes-API zusammen und schafft damit eine Grundlage für Self-Service. Der Artikel zeigt, wie der Ansatz funktioniert, wo er die Plattform vereinfacht und welche neuen Probleme bei Planung, Fehlersuche und Betrieb entstehen.

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