Abo
  • Services:

Crossover XI: Codeweavers legt Crossover-Versionen zusammen

Codeweavers hat mit Crossover XI grundlegende Veränderungen an seiner Software vollzogen, mit der Windows-Programme unter Linux und Mac OS X ausgeführt werden können. Künftig gibt es nur noch eine Variante: Crossover.

Artikel veröffentlicht am ,
Crossover XI basiert auf Wine 1.4.
Crossover XI basiert auf Wine 1.4. (Bild: Codeweavers)

Mit Crossover XI hat Codeweavers seine kommerzielle Wine-Distribution, mit der Windows-Programme unter Linux und Mac OS X ausgeführt werden können, vereinheitlicht. Statt der Varianten Pro, Standard und Bundle gibt es künftig nur noch eine Version: Crossover. Diese umfasst auch Crossover Games, das in das Hauptprodukt integriert wurde.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Darüber hinaus unterstützt Crossover XI zahlreiche zusätzliche Anwendungen, darunter auch Microsoft Office 2010. Crossover XI basiert dabei auf Wine 1.4, in das seit Wine 1.2 mehr als 16.000 Patches eingeflossen sind. Dadurch sollen viele Anwendungen besser laufen als mit älteren Versionen.

Crossover XI läuft unter Mac OS X ab der Version 10.5 alias Leopard, künftige Versionen der Software werden aber mindestens OS X 10.6 (Snow Leopard) voraussetzen.

Nutzer können Crossover XI 14 Tage kostenlos testen. Wer die Software länger nutzen will, muss ein kostenpflichtigen Supportvertrag abschließen. Bei einer Laufzeit von einem Monat kostet dieser 34 Euro, für sechs Monate 43 Euro und für zwölf Monate 51 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 111€ (nur bis 20 Uhr)
  2. 88€
  3. (u. a. Logitech G Pro Gaming-Maus für 37€)
  4. (u. a. Samsung Galaxy S8 für 469€ und S8+ für 569€)

elgooG 08. Mär 2012

Genau die Software ist nur bei einer Neuanschaffung etwas "teurer", wobei der Preis...


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus

Huaweis neues P20 Pro hat gleich drei Kameras auf der Rückseite. Diese ermöglichen nicht nur eine Porträtfunktion, sondern auch einen dreistufigen Zoom. Mit ihren KI-Funktionen unterstützt die Kamera des P20 Pro den Nutzer bei der Aufnahme.

Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

    •  /