Crossover: Vollelektrischer Citroën ë-C4 kommt Ende Juni

Der Citroën ë-C4 soll Mitte 2020 vorgestellt werden. Als Crossover soll das Elektroauto VWs ID.4 Konkurrenz machen.

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Citroen-Logo
Citroen-Logo (Bild: Jérôme Coppée/CC-BY-SA 2.0)

Der französische PSA-Konzern will am 30. Juni 2020 ein neues Elektrofahrzeug vorstellen: Der Citroën e-C4 soll ein Crossover werden, eine Mischung aus Geländewagen und Straßenfahrzeug. Das Elektroauto wird auf der CMP-Plattform von PSA basieren, die auch beim Peugeot e-208 und e-2008 zum Einsatz kommt. Die flexible Plattform lässt auch Autos mit längeren Radständen zu.

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Es wird erwartet, dass der Citroën ë-C4 wie andere Baukastenmodelle mit einem Akku mit 50 kWh ausgerüstet sein wird und eine Reichweite von 310 km (WLTP) erzielt. Der Motor soll 100 kW leisten.

Der Citroën C4 wird auch in Varianten mit Verbrennungsmotor verkauft, doch das Elektromodell soll sich von diesen optisch unterscheiden und laut Citroën-Chef Vincent Cobée "einen neuen Look in das Segment bringen". Es gibt bereits Erlkönig-Aufnahmen, die ein Fahrzeug mit einer gewölbten Dachlinie zeigen. Im Vergleich zum aktuellen C4 soll das Fahrzeug einen längeren Radstand haben.

Wann der Crossover erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.

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Das Unternehmen präsentierte 2019 zwei Konzeptfahrzeuge mit Elektroantrieb. Eines davon erschien sehr futuristisch, das andere wurde zur Serienreife entwickelt.

Der Citroën 19-19 ist ein Elektroauto, dessen Kabine mehr wie ein Flugzeug als ein Auto aussieht. Nach Herstellerangaben soll der Innenraum an ein fahrendes Wohnzimmer erinnern. Die Federung soll in alter Citroen-Tradition so konstruiert sein, dass das Fahrzeug über Fahrbahnunebenheiten hinwegschwebt. Die Türen öffnen gegenläufig.

Das Konzeptfahrzeug Ami One ist für die Stadt konzipiert und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h sowie eine Reichweite von 100 km. Citroën sieht das Auto als Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Fahrrädern, Rollern und E-Scootern. Das Fahrzeug ist 2,5 Meter lang, 1,5 Meter hoch und 1,5 Meter breit. Es wiegt inklusive Akku 425 kg. Die Fahrzeuge schließen die Lücke zwischen Motorrad und Auto und bieten Platz für zwei Personen. Ende Februar präsentierten die Franzosen eine serienreife Version des Ami.

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