Abo
  • Services:
Anzeige
Creators Update für Windows 10 erscheint bald.
Creators Update für Windows 10 erscheint bald. (Bild: Golem.de)

Creators Update: Nutzer erhalten mehr Kontrolle über Windows-10-Updates

Creators Update für Windows 10 erscheint bald.
Creators Update für Windows 10 erscheint bald. (Bild: Golem.de)

Anwender von Windows 10 erhalten mehr Freiheit. Mit der Einführung des Creators Updates lassen sich künftige Updates des Betriebssystems besser steuern. Damit soll erreicht werden, dass Update-Einspielungen nicht mehr zu einem unerwünschten Zeitpunkt passieren.

Viele Kunden von Windows 10 sind unzufrieden wegen der begrenzten Einflussmöglichkeiten bei der Aktualisierung des Betriebssystems. Das räumt Microsoft in einem aktuellen Blogposting ein. Viele Microsoft-Kunden hätten sich immer wieder mehr Kontrollmöglichkeiten für die Aktualisierung des Betriebssystems gewünscht. Dieser Forderung will Microsoft mit dem Creators Update nachkommen.

Anzeige

Fester Zeitpunkt für Updates

Künftig wird es in Windows 10 die Möglichkeit geben, einen festen Zeitpunkt für die Installation von Betriebssystemaktualisierungen festzulegen. Bisher hat Windows 10 vorgegeben, wann ein Update installiert wird. Wenn ein bestimmter Zeitpunkt für Aktualisierungen gesetzt ist, kann dieser danach jederzeit verändert werden. Außerdem können Update-Benachrichtigungen und somit entsprechende Aktualisierungen künftig einfacher auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. In dem betreffenden Dialog wird es eine Schlummerfunktion geben, die das Update um drei Tage verschiebt.

Im Zuge dessen wurde auch der Zeitraum der aktiven Stunden verlängert. Damit wird das Zeitfenster definiert, in dem generell keine Updates eingespielt werden, damit das betreffende Gerät nutzbar bleibt. Die Aktualisierung wird dann idealerweise zu einer Zeit vorgenommen, in der das betreffende Gerät nicht im produktiven Einsatz ist.

Downloads sollen nicht bremsen

Als weitere Neuerung sollen die Downloads von Updates die Geschwindigkeit des Gesamtsystems weniger als bisher negativ beeinflussen. Anwender sollten also im Idealfall nicht bemerken, wenn Updates im Hintergrund heruntergeladen werden. Im Update-Prozess verspricht Microsoft weniger Neustarts des Betriebssystems. Damit soll der gesamte Update-Prozess entsprechend beschleunigt werden.

Microsoft hat das Creators Update für Windows 10 für das Frühjahr 2017 angekündigt, den Termin aber bisher nicht weiter konkretisiert. Derzeit wird von einer Veröffentlichung im April 2017 ausgegangen.


eye home zur Startseite
Heldbock 13. Mär 2017

Das größte Ärgernis für mich: Microsoft stellt keine vernünftig funktionierende USB 3.0...

Themenstart

tha_specializt 03. Mär 2017

Hör am besten auf, dein Betriebssystem zu verschlimmbessern - die meissten...

Themenstart

Neuro-Chef 02. Mär 2017

Ja, das nervt. Vor allem springt die Anzeige dann manchmal plötzlich ein großes Stück...

Themenstart

AgentBignose 02. Mär 2017

Von Kontrolle kann man nur dann sprechen, wenn die Entscheidung über Installation von...

Themenstart

ArcherV 02. Mär 2017

+1

Themenstart

Kommentieren



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, München
  2. über Ratbacher GmbH, Würzburg
  3. BG-Phoenics GmbH, Hannover
  4. MicroNova AG, München, Vierkirchen


Anzeige
Top-Angebote
  1. und bis zu 8 Tage früher erhalten
  2. 37,99€
  3. 11,01€ USK 18 (Versand über Amazon)

Folgen Sie uns
       


  1. Extremistische Inhalte

    Google hat weiter Probleme mit Werbeplatzierungen

  2. SpaceX

    Für eine Raketenstufe geht es zurück ins Weltall

  3. Ashes of the Singularity

    Patch beschleunigt Ryzen-Chips um 20 Prozent

  4. Thimbleweed Park im Test

    Mord im Pixelparadies

  5. Bundesgerichtshof

    Eltern müssen bei illegalem Filesharing ihre Kinder verraten

  6. Gesetz beschlossen

    Computer dürfen das Lenkrad übernehmen

  7. Neue Bildersuche

    Fotografenvereinigung Freelens klagt gegen Google

  8. FTTB

    Unitymedia baut zwei Gemeinden mit Glasfaser aus

  9. Hashfunktion

    Der schwierige Abschied von SHA-1

  10. Cyberangriff auf Bundestag

    BSI beschwichtigt und warnt vor schädlichen Werbebannern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
WLAN-Störerhaftung: Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
WLAN-Störerhaftung
Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
  1. Telia Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben
  2. Die Woche im Video Dumme Handys, kernige Prozessoren und Zeldaaaaaaaaaa!
  3. Störerhaftung Regierung will Netzsperren statt Abmahnkosten

In eigener Sache: Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
In eigener Sache
Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  1. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen
  2. In eigener Sache Golem.de kommt jetzt sicher ins Haus - per HTTPS
  3. In eigener Sache Unterstützung für die Schlussredaktion gesucht!

Mobile-Games-Auslese: Würfelkrieger und Kartendiebe für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Würfelkrieger und Kartendiebe für mobile Spieler

  1. Wie "gefunden hat den niemand"?

    gadthrawn | 20:25

  2. Re: Und wo kann man sich bewerben...

    scrumdideldu | 20:23

  3. Re: Bei solchen Gesetzen sind sie immer schnell...

    pampernickel | 20:18

  4. Gegen Deutsche Glasfaser entschieden und jetzt...

    DerDy | 20:10

  5. Re: Ein Hoch auf die Adblocker

    SmokeMaster | 20:08


  1. 19:00

  2. 18:40

  3. 18:20

  4. 18:00

  5. 17:08

  6. 16:49

  7. 15:55

  8. 15:27


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel