Creative Cloud: Adobe digitalisiert verloren geglaubte Bauhaus-Schriften

Adobe stellt Abonnenten der Creative Cloud die ersten beiden von fünf kürzlich wiederentdeckten Bauhaus-Schriften kostenlos zur Verfügung. Die Schriftfamilien können über das Adobe Typekit verwendet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Adobe digitalisiert alte Bauhaus-Schriftarten
Adobe digitalisiert alte Bauhaus-Schriftarten (Bild: Adobe)

Das "Hidden Treasures Bauhaus Dessau" ist ein Projekt von Adobe in Zusammenarbeit mit Erik Spiekermann, einem Schriftdesigner, der bereits mit Kunden wie Cisco, Mozilla und Autodesk zusammengearbeitet hat. Das Projekt entstand nach der Entdeckung unvollendeter typografischer Skizzen und Brieffragmente vom Bauhaus Dessau, das 1932 von der NSDAP geschlossen wurde.

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Ein Team von Typografieprofis und Designstudenten arbeitete mit den verbliebenen Schriftmustern und Illustrator CC an der Digitalisierung der Schriften. Zwei der fünf Schriftarten sind jetzt verfügbar. Dabei handelt es sich um "Joschmi" von Joost Schmidt und "Xants" von Xanti Schawinsky. Die restlichen drei sollen in den kommenden Monaten freigegeben werden. Die Designer der Schriften sind Alfred Arndt, Carl Marx und Reinhold Rossig.

Die Typekit-Schriften können von der Adobe-Website heruntergeladen werden. Sie lassen sich mit den Creative-Cloud-Desktop-Anwendungen und mobilen Anwendungen von Adobe nutzen.

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Hilary Glaps 15. Jun 2018

Für mich ist es nicht verständlich und auch nicht akzeptabel, das ein Konzern mit diesen...

NemoNemo 12. Jun 2018

denn auf der Homepage von Bauhaus-Dessau (wg. Artikel!) steht der 10. August 1933 als...

mojocaliente 12. Jun 2018

Nun, dass diese Schrift nie für den Bildschirm gedacht war, dürfte angesichts des...



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