Creative Assembly: Crytek verkauft bulgarisches Studio an Sega

Das Entwicklerstudio Crytek Black Sea hat ab sofort einen neuen Eigner und Namen: Es gehört nun zu Sega und wird der auf Strategiespiele (Total War, Halo Wars 2) spezialisierten Firmentochter Creative Assembly unterstellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Dank Ryse kennen sich die Entwickler in Sofia mit Römern gut aus.
Dank Ryse kennen sich die Entwickler in Sofia mit Römern gut aus. (Bild: Crytek)

Crytek hat sein Entwicklerstudio in der bulgarischen Stadt Sofia an Sega verkauft. Das Studio mit rund 60 Mitarbeitern hatte bislang den Namen Crytek Black Sea und war vor allem am Actionspiel Ryse: Son of Rome (Test auf Golem.de) beteiligt.

Stellenmarkt
  1. Fachlicher Kundenbetreuer / Applikationmanager Streamingplattformen (w/m/d)
    Dataport, verschiedene Standorte
  2. Teamleiter IT (w/m/d)
    BLÜCHER GMBH, Erkrath
Detailsuche

Nun wird es Teil der ebenfalls zu Sega gehörenden Strategiespielexperten Creative Assembly (Total War, Halo Wars 2) aus Großbritannien und firmiert unter der Bezeichnung Creative Assembly Sofia. Welche Projekte dort entstehen sollen, ist nicht bekannt. Informationen zu den finanziellen Details der Transaktion sind nicht bekannt.

Der Verkauf ist Teil der im Dezember 2016 angekündigten Neupositionierung von Crytek. Das Unternehmen hatte nach Berichten über nicht gezahlte Gehälter gesagt, sich ab sofort vorrangig um die Entwicklung der Cryengine sowie von Spielen kümmern zu wollen.

Damals war auch die Schließung oder der Verkauf von nahezu allen Auslandsniederlassungen verkündet worden. Mitte Februar 2017 war bekanntgeworden, dass der ehemalige GTA-Producer Leslie Benzies einen großen Teil der Mannschaft von Crytek Budapest für ein Großprojekt mit dem Arbeitstitel Everywhere übernommen hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Paramount+ im Test
Paramounts peinliche Premiere

Ein kleiner Katalog an Filmen und Serien, gepaart mit vielen technischen Einschränkungen. So wird Paramount+ Disney+, Netflix und Prime Video nicht gefährlich.
Ein Test von Ingo Pakalski

Paramount+ im Test: Paramounts peinliche Premiere
Artikel
  1. Sicherheit: FBI ist zutiefst besorgt über Apples neue Verschlüsselung
    Sicherheit
    FBI ist "zutiefst besorgt" über Apples neue Verschlüsselung

    Das FBI könnte mit Apples Advanced Data Protection seinen wichtigsten Zugang zu iPhones verlieren. Doch dafür muss die Funktion von Nutzern aktiviert werden.

  2. Witz über große Brüste: Gefeuerter Apple-Manager ist weiter schockiert
    Witz über große Brüste
    Gefeuerter Apple-Manager ist weiter schockiert

    Apple habe ihn gedemütigt und seinen Ruf geschädigt: Der frühere Apple Vice President hält seine Kündigung wegen eines schlechten Witzes für ungerechtfertigt.

  3. Open Data: GFF klagt gegen Bayern für freie Geodaten
    Open Data
    GFF klagt gegen Bayern für freie Geodaten

    Eine bayerische Behörde erstattete Anzeige gegen Journalisten und andere, die amtliche Geodaten veröffentlicht hatten. Die GFF klagt dagegen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gaming-Monitore -37% • Asus RTX 4080 1.399€ • PS5 bestellbar • Gaming-Laptops & Desktop-PCs -29% • MindStar: Sapphire RX 6900 XT 799€ statt 1.192€, Apple iPad (2022) 256 GB 599€ statt 729€ • Samsung SSDs -28% • Logitech Mäuse, Tastaturen & Headsets -53% [Werbung]
    •  /