CPUs: Will AMD seine Chips auch bei IBM herstellen lassen?

Noch ist Globalfoundries nicht abgeschlagen - aber IBM soll AMD künftig als weiterer Fertigungspartner dienen. So jedenfalls interpretieren manche Berichte Aussagen von AMD-Chef Rory Read.

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Trinity-APUs von AMD
Trinity-APUs von AMD (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Ein Zitat von Rory Read macht derzeit durch einen ersten Bericht von Xbitlabs die Runde. Das russische Medium gibt dabei eine Aussage der AMD-Chefs vom Financial Analyst Day des Unternehmens wieder. Dabei spricht Read aber nur von IBM und Globalfoundries als "Partnern" beim Sammeln von Daten durch Testchips.

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Das bedeutet jedoch noch nicht zwingend, dass IBM auch in die Serienfertigung der nächsten APU Trinity einsteigt. Vielmehr sind AMD, IBM und auch Globalfoundries schon seit zehn Jahren enge Partner bei der Entwicklung neuer Methoden zur Halbleiterfertigung. IBM hatte zusammen mit AMDs Fertigungssparte - die dann als Globalfoundries ausgegliedert wurde - die ersten Prozesse entwickelt.

Dass AMD aber auf der Suche nach neuen Auftragsherstellern ist, weil man mit der Leistung von Globalfoundries nicht zufrieden ist, stellt längst kein Geheimnis der Chipbranche mehr dar. Einen Teil seiner Bausteine lässt AMD bereits bei TSMC fertigen, und zwar auch die APUs, nicht mehr nur wie bisher die reinen Grafikprozessoren.

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