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IPC mal zwei: Doppelt so viel Befehle pro Takt

Der L2-Cache ist auch die Verbindung zum System Agent, der den gleichen Namen wie eine ähnliche Einheit trägt, die seit Sandy Bridge bei den großen Prozessoren vorhanden ist. Über einen schnellen Bus, IDI genannt, sind die Module mit dem System Agent verbunden. Er steuert auch den Speichercontroller und andere Teile wie eine GPU. Zur Grafikeinheit machte Intel noch keine Angaben, bisher kamen in den Atoms hoffnungslos veraltete PowerVR-Kerne zum Einsatz, die nur DirectX-9 beherrschen.

  • Auch für Convertibles soll Silvermont schnell genug sein.
  • 14 Nanometer sind schon geplant.
  • Jedes Jahr ein neuer Atom - nicht erst wie bisher nach fünf Jahren
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
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  • Zwei vollständige Kerne und 1 MByte L2 Cache bilden ein Modul. (Folien: Intel)
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
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  • Vor allem bei niedriger Last soll Silvermont viel sparsamer als ARM sein. (Folien: Intel)
  • Intels Benchmarks im Vergleich zu ARM (Folien: Intel)
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
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Intels Benchmarks im Vergleich zu ARM (Folien: Intel)
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Einen aus der Servertechnik bekannten Begriff erwähnte Intel auch: Der System Agent ist mit einem "SoC Fabric" verbunden, also einem Geflecht, das schnell andere Teile des Chips ansteuern soll. Auch dazu gibt es noch keine weiteren Angaben, aber: Es erscheint recht wahrscheinlich, dass dieses Fabric vom System Agent wie auch der IDI-Bus zwecks Sparsamkeit stillgelegt werden kann. Mit diesen vielen Anleihen nannte Intel Silvermont auch eine "cross-design architecture".

Durch weitere Kniffe wie den Verzicht auf Micro-Ops-Fusion, das seit dem Core 2 genutzt wird, konnte Intel die Leistungsaufnahme gering halten. Das Unternehmen vergleicht in seiner Präsentation zu Silvermont die neuen Chips dabei sowohl mit den eigenen Atoms der Z-Serie (Clover Trail) als auch mit namentlich nicht genannten Konkurrenten. Angesichts der Leistungsaufnahmen von unter 1 bis 2,5 Watt und der Angabe der Kerne kann es sich nur um aktuelle ARM-Chips handeln.

Ausgehend von Intels Versprechen, dass Silvermont pro Takt doppelt so viele Befehle (IPC) verarbeiten kann, ergeben sich beim Vergleich eines Dual-Core-Atoms für Smartphones gegenüber ARM-Quad-Cores 40 bis 60 Prozent mehr Leistung - bei gleicher Leistungsaufnahme von nur 1 Watt.

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 CPU-Architektur: Intels Silvermont soll schneller und sparsamer als ARM seinMehr Performance pro Watt als bei ARM 
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wire-less 10. Mai 2013

Clovertrail mit Win8 ist doch schon ein deutlicher Fortschritt. Damit lässt sich schon...

Anonymer Nutzer 08. Mai 2013

Intel ist nicht unbedingt für massive Rabatte bekannt ... ebenso wie Apple. Intel wird...

Lala Satalin... 08. Mai 2013

An sich ist es ja schon mal sehr gut gelungen: Core i7 ULV's sind sehr sparsam und...

virtual 07. Mai 2013

Irgendwie hast du den Sinn von Hybrid-Geräten nicht verstanden.... Deren Vorteil ist...

HubertHans 07. Mai 2013

Von Intels Seite ist das auch nicht falsch. Der Atom hat das naemlich nicht und ist...


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