CPDoS-Angriff: Cache-Angriffe können Webseiten lahmlegen

Manche HTTP-Caches können dazu gebracht werden, Serverfehlermeldungen zu speichern, die sich durch bestimmte Anfragen auslösen lassen. Das funktioniert beispielsweise mit besonders langen Headern.

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Der CPDoS-Angriff zielt auf das Zusammenspiel von Web-Caches und Web-Servern.
Der CPDoS-Angriff zielt auf das Zusammenspiel von Web-Caches und Web-Servern. (Bild: CPDoS-Webseite)

Zwei Forscher der Technischen Hochschule Köln haben einen Angriff auf bestimmte Konfigurationen von HTTP-Caches vorgestellt. Damit lassen sich Webseiten temporär lahmlegen, notwendig ist dafür nur eine einzelne HTTP-Anfrage eines Angreifers. Das Problem: Manche Caches speichern Fehlermeldungen, die eigentlich nicht im Cache vorgehalten werden dürfen. Den Angriff tauften seine Entdecker Cache Poison Denial of Service (CPDoS).


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