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Cowboy 3: Neues Cowboy-Pedelec etwas teurer und etwas schwerer

Das E-Bike wiegt 900 Gramm mehr und auch beim Preis hat Cowboy zugelegt.

Artikel veröffentlicht am , Martin Wolf
Jetzt in drei Grautönen erhältlich: das Cowboy 3
Jetzt in drei Grautönen erhältlich: das Cowboy 3 (Bild: Cowboy)

Während Vanmoof für die aktuellen S2 und S3 nur noch knapp 2.000 Euro verlangt, erhöht der Konkurrent aus Belgien den Preis. Cowboys neues Modell mit der Versionsnummer 3 kostet 2.290 Euro. Dafür hat das Rad einen Antrieb mit einem Kohlefaserriemen von Gates, einen entnehmbaren Akku und es kommt mit einer verbesserten App. Diese dient nicht nur zum Entsperren des Pedelecs, sondern beinhaltet jetzt auch eine Diebstahlerkennung.

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Die Komponenten ähneln der Vorgängerversion. Mit dem 360-Wattstunden-Akku ist eine Reichweite von bis zu 70 km möglich. Die Eingangschaltung unterstützt je nach Fahrweise sehr harmonisch, wie wir bei einer Probefahrt im vergangenen Jahr feststellen konnten. Dabei sind 25 km/h erreichbar. Neu ist die speziell angefertigte Bereifung, die für besseren Pannenschutz sorgen soll. Als Bremsen kommen hydraulische Modelle von Tektro zum Einsatz. Die Leuchten sind wieder starr im Rahmen und im Akku verbaut. Zusatzausstattung wie einen passenden Gepäckträger gibt es nicht. Einfache Schutzbleche können für rund 90 Euro aber mitbestellt werden. Erstmals bietet Cowboy das E-Bike in drei Grautönen anstatt lediglich in Mattschwarz an - sie heißen Absolute Black, Anthracite Grey und Mineral Grey. Es existiert aber weiterhin nur eine Rahmengröße und -geometrie, die für Personen zwischen 170 und 195 cm passen soll.

Dafür gibt es jetzt ein umfangreiches Sicherheitspaket namens Easy Rider, das ab 8 Euro pro Monat dazugebucht werden kann. Es umfasst eine Diebstahlversicherung sowie eine Unfallpolice. Diese Dienste werden jährlich abgerechnet und lassen sich für maximal drei Jahre buchen. Kostenlos gibt es eine Funktion zur Ortung des Pedelecs und für die Ferndiagnose. Die neue Version der Cowboy-App steht auch für die Vorgängermodelle zur Verfügung und beinhaltet zunächst die bereits erwähnte Diebstahlwarnung - sie soll aber noch im Sommer 2020 erweitert werden. Künftig sind auch Funktionen zur Unfallerkennung, zum automatischen Entsperren des Rades bei Annhäherung und zur Information über die Luftqualität auf der geplanten Route vorgesehen.

  • Das Rad ist jetzt nicht mehr nur in Schwarz erhältlich. (Bild: Cowboy)
  • Der Akku ist entnehmbar und enthält die Rückleuchte. (Bild: Cowboy)
  • Das Cowboy 3 ist ein minimalistisches Pedelec für den Stadtverkehr. (Bild: Cowboy)
  • Wer neben der Akkuanzeige auch einen Tachometer und sonstige Funktionen im Blick behalten will, muss eine Smartpone-Halterung am Lenker anbringen. (Bild: Cowboy)
Das Cowboy 3 ist ein minimalistisches Pedelec für den Stadtverkehr. (Bild: Cowboy)

Das Rad und die Services sind ab sofort auf der Webseite des Herstellers verfügbar, kostenlose Probefahrten können in einigen Städten gebucht werden.

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rerx 05. Jun 2020 / Themenstart

So ist es. Die Regelung funktioniert beim Cowboy V2 dabei wirklich gut und flüssig. Mit...

sinibald 05. Jun 2020 / Themenstart

Na ja alles ist relativ.... Fahre mit 179¤ Fahrrad ca. 20km und du denkst "Sch... Ding...

renegade334 04. Jun 2020 / Themenstart

Ja, dann hat es wohl Schutzbleche. Aber OffTopic: Mit einem 26"-Reifen musste ich bei...

theFiend 04. Jun 2020 / Themenstart

Das ist primär subjektiv und vom Einsatzzweck abhängig. Rad ist wie "Auto" und umfasst...

theFiend 04. Jun 2020 / Themenstart

Auch Feldwege und Kurven sind da nie ein Problem... nur klar, für irgendwelche Trails...

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