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Covid-19: Linux Foundation startet Initiative gegen die Pandemie

Open-Source-Technologien sollen helfen, Gesundheitsbehörden im Kampf gegen Corona zu unterstützen.

Artikel veröffentlicht am , Boris Mayer
Contact Tracing über anonym ausgetauschte IDs
Contact Tracing über anonym ausgetauschte IDs (Bild: Flickr/CC-BY 2.0)

Linux Foundation Public Health (LFPH) ist der Name einer neuen Initiative der Linux Foundation. "Zusammenarbeit für den Kampf gegen Covid-19" ist das Motto des Arbeitskreises. Man "erstellt, sichert und unterstützt Open-Source-Software, um die Gesundheitsbehörden bei der Bekämpfung von Covid-19 und zukünftigen Epidemien zu unterstützen", heißt es auf der Webseite der Aktionsgruppe.

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Im Gegensatz zu bisherigen Aktivitäten der Open-Source-Gemeinschaft, die schon gleich zum Start der Pandemie wichtige Beiträge leistete, soll mit der gestarteten Initiative eine kontinuierliche Unterstützungsarbeit geleistet und zahlreiche Organisationen unter einem Dach vereint werden. Cisco, doc.ai, Geometer, IBM, Nearform, Tencent und VMware sind als Schlüsselpartner dabei.

Zum Start möchte sich LFPH auf die Nutzung von Open Source-Anwendungen zur Benachrichtigung über mögliche Kontakte mit infizierten Personen konzentrieren. Dazu sind auch schon zwei Projekte an Bord, die Firma Nearform brachte ihren für Irland entwickelten Covid-19-Tracer unter dem Namen Covid Green ein. Dazu kommt COVID Shield, das von mehr als 40 freiwilligen Entwicklern von Shopify entwickelt wurde und in Kanada ausgerollt werden soll.

Zusätzlich wurde bereits ein Online-Symposium abgehalten, an dem Vertreter fast aller Länder teilnahmen, die sogenannte GAEN Apps entwickeln - also Tracing Apps, die auf Googles und Apples Exposure Notrification Framework beruhen.

Ziel ist es aber nicht, fertige Apps zum Download anzubieten. Vielmehr soll die Grundlage gelegt werden, damit lokal zuständige Gesundheitsbehörden die Software als Startpunkt für eigene Apps verwenden können.

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