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Covid-19: Apple nimmt Umsatzprognose wegen Corona-Virus zurück

Apple hat wegen des in China grassierenden Corona-Virus seine Umsatzprognose für das laufende Quartal gesenkt.
/ Michael Linden
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Coronavirus Covid-19 (Bild: Centers for Disease Control and Prevention)
Coronavirus Covid-19 Bild: Centers for Disease Control and Prevention

Das Corona-Virus kostet Apple viel Geld: Wegen der Epidemie mit der neuen Lungenkrankheit mussten in China Apple Stores geschlossen werden, Fabriken sind nur teilweise ausgelastet, Zulieferer können nicht mehr genügend Teile produzieren.

Apple verabschiedete sich daher von seiner am 28. Januar 2020 veröffentlichten vierteljährlichen Umsatzprognose. Das Unternehmen hatte damals einen Umsatz von 63 bis 67 Milliarden US-Dollar geschätzt. Neue Zahlen nannte Apple nicht.

Dem Konzern zufolge wird das iPhone weltweit vorübergehend nur eingeschränkt verfügbar sein. Die Nachfrage nach den eigenen Produkten innerhalb Chinas werde vermutlich geringer ausfallen als gedacht. Alle Läden im Land und viele Partnerläden seien geschlossen worden . Nur in Peking sind Apple Stores zeitweise geöffnet, die Besucherzahlen werden jedoch reduziert.

Tim Cook schreibt in einem Rundschreiben an die Belegschaft: "Unsere erste Priorität – jetzt und immer – ist die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter, der Partner in der Lieferkette, der Kunden und der Gemeinden, in denen wir tätig sind. Unsere tiefe Dankbarkeit gilt denjenigen, die an vorderster Front stehen, um diesem öffentlichen Gesundheitsnotstand zu begegnen."

Wer sich über das Corona-Virus umfassend informieren will, findet auf den englischsprachigen Seiten des Centers for Disease Control and Prevention(öffnet im neuen Fenster) (CDC) und auf den Seiten des Robert Koch-Instituts(öffnet im neuen Fenster) seriöse Daten.

Apple kündigte zudem an, seine Spenden zur Unterstützung der Bekämpfung der Erkrankung zu verdoppeln.


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