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Cortanas Group Program Manager Marcus Ash mit einem Lumia
Cortanas Group Program Manager Marcus Ash mit einem Lumia (Bild: Microsoft)

In Deutschland ist die Nachfrage sehr groß

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Vertrauen schaffen soll auch die Sicherung der gesammelten Daten, insbesondere vertrauliche Informationen müssen vor Zugriffen anderer geschützt werden. Ash zufolge unterliegen Daten, die auf Microsoft-Servern gespeichert werden, den gleichen Datenschutzansprüchen wie etwa Dateien, die über Onedrive gespeichert werden.

Microsoft hat Cortana in Deutschland nach Unternehmensangaben zu einem recht frühen Zeitpunkt eingeführt - seit dem Denim-Update für Windows Phone 8.1 ist es in einer Alpha-Version für Testnutzer in Deutschland verfügbar. Durch Nutzerkommentare erhofft sich das Unternehmen eine schnellere Verbesserung des Assistenten.

Außerdem sei die Nachfrage unter anderem in Deutschland sehr hoch, sagt Ash. "Als wir Cortana in den USA starteten, waren wir von der weltweiten Resonanz überrascht. Schon nach kurzer Zeit waren 50 Prozent der Nutzer außerhalb der USA - die Leute haben sich also die Mühe gemacht, sich die US-Build auf ihren Smartphones zu installieren."

Am PC soll Cortana wie auf dem Smartphone funktionieren

Cortana ist aktuell für Windows-Phone-Smartphones mit dem Denim-Update verfügbar, jedoch noch immer in einer Alpha-Version. PC-Nutzer können den Assistenten zurzeit nur nutzen, wenn sie die Technical Preview von Windows 10 installiert haben. Die neue Windows-Version soll im Sommer 2015 erscheinen und damit nicht wie bisher üblich im Oktober.

Unter Windows 10 sollen sich die Funktionen von Cortana nicht wesentlich von der Smartphone-Version unterscheiden. "Cortana auf dem PC und Cortana auf dem Smartphone greifen auf die gleichen Informationen zurück", sagt Ash. Ein Termin, der über Cortana auf dem Smartphone vereinbart wurde, erscheine demnach auch auf dem PC. Auch das Notebook, also die Datenbank mit den Interessen und Präferenzen des Nutzers, verwenden beide Systeme, synchronisiert über die Cloud.

Was man verschweigen will, verschweigt man

Am PC dürfte Cortana für simple Aufgaben verwendet werden, nimmt Ash an: "Wir glauben, dass Cortana am PC eher für die kleinen Dinge verwendet werden wird, die man während des Tages nebenbei erledigt. Oder für Mitteilungen wie etwa 'Ich komme später nach Hause'. Der Nutzungsansatz wird mehr in den Multitasking-Bereich gehen als auf dem Smartphone."

Dass Cortana in der täglichen Benutzung tatsächlich persönlicher ist als Google Now und auch Siri, heißt aber nicht, dass Nutzer ihre Daten auch mit dem System teilen müssen. Denn das ist der Vorteil daran, dass der Sprachassistent auf die Mitarbeit des Anwenders angewiesen ist: Was der Nutzer Cortana nicht mitteilen will, teilt er einfach nicht mit. Dadurch entgehen ihm zwar bestimmte Reaktionen des Assistenten - dies dürfte bei sehr persönlichen oder sicherheitsrelevanten Daten aber ein akzeptabler Preis sein.

 Cortana: Der Sprachassistent deines Vertrauens

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tibrob 21. Mär 2015

Sauerkraut man, Sauerkraut!

tibrob 21. Mär 2015

... und was soll die NSA damit machen?

Neuro-Chef 20. Mär 2015

Danke, den merk ich mir :-)

floriq 19. Mär 2015

ich glaube das ist die Bing Speech API, auf jeden Fall wieder Cloud ...

Citadelle 19. Mär 2015

Wir reden also mit einer Maschine. Ich selber hab es noch nicht getan, aber Menschen in...



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