Synchronisierung funktioniert tadellos

Ansonsten funktioniert die Synchronisierung der Themen, an denen wir interessiert sind, sehr gut: Nachdem wir uns in der App mit unserem Microsoft-Konto angemeldet haben, werden unsere Lieblingsthemen automatisch übernommen. Das funktioniert genauso gut wie in der Windows-Version von Cortana.

  • Der Startbildschirm von Cortana für Android (Screenshot: Golem.de)
  • Die Seitenleiste von Cortana für Android (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü des Notizbuches zeigt deutlich mehr Optionen als die deutsche Cortana-Version für Windows-Smartphones. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten sind zahlreicher, da es sich bei der geleakten Beta um eine US-Version von Cortana handelt. (Screenshot: Golem.de)
  • Fragen nach nahe gelegenen Restaurants zeigen die gewünschten Ergebnisse. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Erinnerungen lassen sich problemlos setzen. Diese werden anschließend mit anderen Windows-Geräten synchronisiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Übersicht aktueller Erinnerungen (Screenshot: Golem.de)
  • Zum Vergleich der Startbildschirm von Cortana bei einem Lumia 1020 mit Windows 10 (Screenshot: Golem.de)
Die Seitenleiste von Cortana für Android (Screenshot: Golem.de)
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Auch andere Synchronisierungsoptionen klappen problemlos: Setzen wir beispielsweise unter Android eine Erinnerung, dass wir am nächsten Morgen um 8 Uhr Kaffee kochen sollen, erscheint diese auch bei Cortana auf unserem Lumia 1020 und auf unserem Windows-10-Tablet.

Dabei kann die Android-Version von Cortana offenbar tiefer in das Android-System eingreifen als vermutet: Die Bitte, dass wir zu einer bestimmten Uhrzeit geweckt werden wollen, setzt einen Alarm in Androids eigenem Wecker. Bei anderen Funktionen hingegen merken wir, dass hier noch Zugriffe auf das System fehlen. Wollen wir etwa in der Tagesübersicht den Kalender öffnen, passiert nichts.

Auch bei den Erinnerungen sind der Android-Version von Cortana Grenzen gesetzt: Die Bitte, beim nächsten Gespräch mit einem bestimmten Kontakt an etwas erinnert zu werden, versteht die Android-Cortana nicht.

Gute Spracherkennung mit kontextbasierten Nachfragen

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Generell ist die Spracherkennung bei Cortana unter Android aber genauso gut wie bei unserem Windows-10-Smartphone, wobei der Nutzer bei der geleakten US-Version der Android-Version natürlich alle Eingaben auf Englisch vornehmen muss. Bei Navigationen zu deutschsprachigen Orten bringt das Probleme, allerdings kann der Nutzer dann auf die Eingabe per Tastatur ausweichen.

Erfreulicherweise funktionieren auch unter Android die kontextbasierten Nachfragen: Gestehen wir Cortana unter Android etwa, dass wir Lust auf Pizza haben, werden uns zehn Pizzerien in der Umgebung angezeigt. Fragen wir dann nach der nächstgelegenen, erkennt Cortana den Zusammenhang und zeigt uns das entsprechende Restaurant an.

Frageschema stellenweise inkonsistent

Allerdings scheint die Spracherkennung nicht so konsistent zu sein wie unter Windows: Fragen wir mit "I want to eat pizza" nach Pizzerien, bekommen wir diese wie erwartet angezeigt. Sagen wir allerdings "I want to eat sushi", erhalten wir keine Antwort. In der deutschsprachigen Cortana-Version auf unserem Lumia geht das hingegen problemlos. Wir erhalten allerdings auch auf Android Sushi-Restaurant-Empfehlungen, wenn wir mit "Show me sushi restaurants near me" etwas direkter danach fragen.

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 Cortana ausprobiert: Microsofts Sprachassistent kann auch AndroidNotizbuch ist auch unter Android Cortanas Wissensspeicher 
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jak 20. Jul 2015

Das ist nicht ganz korrekt. Der Linux Kernel enthält keine Blobs, das verbietet seine...

flasherle 20. Jul 2015

... ist es genauso unnötig. Ich hoffe google bringt irgendwann mal auch die sinnvollen...



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