Corsair Xeneon Flex im Test:Diesen OLED-Monitor wollen wir nicht wieder hergeben
Bei welchem Display können wir schon die Krümmung einstellen? Beim Corsair geht das und auch sonst ist er für uns fast perfekt – aber auch ziemlich teuer.
Der Xeneon Flex misst insgesamt 45 Zoll.Bild:
Oliver Nickel/Golem.de
Gekrümmte Displays sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Gerade im Ultrawide-Bereich sind gewisse Kurven sogar reizvoll. Allerdings gefallen sie nicht jedem, manche bevorzugen eher flache Monitore. Andere wiederum wollen eine möglichst extreme Krümmung haben. Aber: Warum sollten wir uns überhaupt für einen Wert entscheiden müssen – wenn wir ihn uns doch auch aussuchen könnten?
Hier kommt Corsairs Xeneon Flex ins Spiel, der mit seiner beliebig einstellbaren Krümmung einzigartig ist. Möglich macht das der flexible und dünne OLED-Screen von LG. Mit 45 Zoll gehört der Corsair-Monitor zu den größten verfügbaren Panels. Durch sein flexibles Panel deckt er vor allem einen Markt für Kunden ab, die einen Ultrawide-Monitor mit wenig oder gar keiner Krümmung haben wollen.
5 Grad sind für unseren Geschmack perfekt geeignet – und es gibt keinen Monitor, der sich auf einen solchen Wert oder dynamisch auf einen anderen einstellen ließe. Wir würden ihn am liebsten nicht mehr hergeben. Der Preis ist allerdings hoch: 2.200 Euro will Corsair dafür haben.
Insgesamt lässt sich das Panel auf extreme Krümmungen von 800R verbiegen. Wenn wir das Displayprofil also als Kreis sehen, beträgt der Radius nur 80 Zentimeter. Der R-Wert wird stets in Millimetern (800R = 800 mm Radius) angegeben und nimmt an, dass sich User genau im Kreismittelpunkt hinsetzen. Für unseren Geschmack sind 800R viel zu viel, da sich mit stärkerer Krümmung auch angezeigte Inhalte perspektivisch verschieben.
Bild 1/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/24: USB-C mit 30-Watt-PD und DP Alternate Mode (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/24: Einstellungen mit dem Steuerkreuz vornehmen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/24: Corsair-Logo vorn (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/24: Anschlüsse an der Vorderseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/24: Das Panel kann komplett flach genutzt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/24: Die Griffe helfen bei der Einstellung der Krümmung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/24: Teleskoparme im eingefahrenen Zustand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/24: Die maximale Krümmung beträgt 800R. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/24: Die Teleskoparme werden dann ausgezogen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/24: Das Panel lässt sich über ein Gelenk auch neigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/24: Die hinteren Anschlüsse sind gut erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/24: Farbabdeckung des DCI-P3-Farbraumes (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/24: Gut kalibriertes Panel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/24: Die Helligkeit in cd/m² über neun Messzonen verteilt (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die beiden Hälften des Panels sind an flexiblen Armen befestigt. An jeder Seite kann zudem ein Griff herausgezogen werden, der beim Biegen hilft. Die Griffe sind aber eigentlich nicht nötig, denn das Panel lässt sich mit wenig Aufwand in die gewünschte Position verstellen. Interessant: Wir können auch nur eine Hälfte krümmen und die andere flach lassen. Der Monitor lässt sich so etwa an der Seite des Schreibtisches oder in einer Ecke aufstellen.
USB von vorn erreichbar
Kombiniert mit 240 Hz Bildfrequenz und einer 1440p-Auflösung (3.440 x 1.440 Pixel) klingt das schon nach einem sehr guten Gerät für Spiele und Medien. Interessanterweise denkt Corsair aber einen Schritt weiter und integriert viele zusätzliche USB-Anschlüsse. Sie sind auch noch von außen sehr leicht und zum Teil sogar von der Vorderseite aus erreichbar.
Bild 1/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/24: USB-C mit 30-Watt-PD und DP Alternate Mode (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/24: Einstellungen mit dem Steuerkreuz vornehmen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/24: Corsair-Logo vorn (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/24: Anschlüsse an der Vorderseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/24: Das Panel kann komplett flach genutzt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/24: Die Griffe helfen bei der Einstellung der Krümmung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/24: Teleskoparme im eingefahrenen Zustand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/24: Die maximale Krümmung beträgt 800R. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/24: Die Teleskoparme werden dann ausgezogen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/24: Das Panel lässt sich über ein Gelenk auch neigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/24: Die hinteren Anschlüsse sind gut erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/24: Farbabdeckung des DCI-P3-Farbraumes (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/24: Gut kalibriertes Panel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/24: Die Helligkeit in cd/m² über neun Messzonen verteilt (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Corsair hat definitiv auf Kritik an vorherigen Modellen gehört. So befinden sich an der Front gleich zwei USB-A-Ports, an die wir etwa UBS-Sticks, Controller oder andere Geräte anschließen können. Auch ist eine 3,5-mm-Klinke für Kopfhörer vorhanden.
Auf der Rückseite sind zwei weitere USB-A-Ports und zwei USB-C-Buchsen nutzbar. Wollen wir den USB-Hub mit unserem PC nutzen, müssen wir zumindest den passenden USB-C-Upstream-Port mit dem PC verbinden.
Der zweite USB-C-Port unterstützt Displayport im Alternate Mode und kann daher das Display ansteuern. Allerdings ist er nur für 30 Watt Power Delivery ausgelegt. Ein Notebook können wir daran also nicht effizient laden – maximal unser iPad. Alternativ können wir für die Bildübertragung zwei HDMI-2.1-Buchsen oder Displayport 1.4 verwenden – beispielsweise, wenn wir keine HDMI-2.1-Grafikkarte besitzen.
Bild 1/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/24: USB-C mit 30-Watt-PD und DP Alternate Mode (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/24: Einstellungen mit dem Steuerkreuz vornehmen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/24: Corsair-Logo vorn (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/24: Anschlüsse an der Vorderseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/24: Das Panel kann komplett flach genutzt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/24: Die Griffe helfen bei der Einstellung der Krümmung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/24: Teleskoparme im eingefahrenen Zustand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/24: Die maximale Krümmung beträgt 800R. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/24: Die Teleskoparme werden dann ausgezogen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/24: Das Panel lässt sich über ein Gelenk auch neigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/24: Die hinteren Anschlüsse sind gut erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/24: Farbabdeckung des DCI-P3-Farbraumes (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/24: Gut kalibriertes Panel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/24: Die Helligkeit in cd/m² über neun Messzonen verteilt (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Zwar können wir hier eine Menge Anschlüsse schnell erreichen, allerdings ist der Standfuß nur eingeschränkt nutzbar. Das Panel lässt sich weder in der Höhe verstellen noch seitlich schwenken. Letzteres können wir im begrenzten Maße zumindest durch eine einseitige Krümmung erreichen. Zudem lässt sich das Panel in der Neigung um 22 Grad einstellen – immerhin.
Dafür ist das OLED-Panel, Achtung Wortwitz, in vielen Dingen flexibel einsetzbar.
OLED bleibt OLED – mit Vor- und Nachteilen
Wie eingangs erwähnt, verbaut Corsair ein neues 45-Zoll-W-OLED-Panel von LG. Wir erwarten daher ähnliche Verhaltensweisen und Eigenheiten bisheriger OLEDs.
Da liegen wir auch nicht falsch: Wenn wir mit vielen hellen Fenstern arbeiten oder generell große helle Flächen anzeigen, wird das Panel sichtbar und automatisch dunkler. Dieser Schutzmechanismus soll den Verschleiß des Panels und Burn-in-Effekte vermindern.
Gerade während der Arbeit – wir nutzen viele Webseiten und schauen auf Tabellen, Word-Dokumente oder PDF-Dateien – fällt die automatische Helligkeitskorrektur stark auf. Nervig wird sie aber erst, wenn wir den Bildschirm etwa für Foto- und Bildbearbeitung nutzen wollen und nebenbei andere Dokumente bearbeiten. Hier ist eine konstante Helligkeit sehr wichtig.
Um dieses Problem anzugehen, führt Corsair einen Helligkeitsstabilisator ein. Die automatische Anpassung wird abgeschaltet, allerdings beschränkt sich dann die maximale Helligkeit auf einen festen Wert von 150 cd/m². Das Ergebnis: Unser Bild wird merklich dunkler, ist dafür aber konstant ausgeleuchtet.
Konstant dunkel oder dynamisch hell
Aus diesem Grund können wir den Xeneon Flex auch für Medienprofis empfehlen, denn die Farbwiedergabe und Farbabdeckung erweisen sich als sehr gut. Der Monitor kann nämlich 94,4 Prozent des DCI-P3-Farbraumes und 87,4 Prozent Adobe RGB abdecken. Das können nicht viele Monitore, die eigentlich eher für Gaming gedacht sind.
Der Monitor ist für die meisten Anwendungsfälle hell genug. Wir messen maximal 425 cd/m². Im Schnitt sind es 403 cd/m². Schalten wir HDR ein, messen wir maximal 645 cd/m². Diesen Wert konnten wir aber nur auf einem kleinen weißen Quadrat auf schwarzem Hintergrund messen. Mehr Helligkeit konnten wir nicht herausholen, auch wenn Corsair eine maximale Helligkeit von 1.000 cd/m² in HDR angibt.
Bild 1/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/24: USB-C mit 30-Watt-PD und DP Alternate Mode (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/24: Einstellungen mit dem Steuerkreuz vornehmen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/24: Corsair-Logo vorn (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/24: Anschlüsse an der Vorderseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/24: Das Panel kann komplett flach genutzt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/24: Die Griffe helfen bei der Einstellung der Krümmung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/24: Teleskoparme im eingefahrenen Zustand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/24: Die maximale Krümmung beträgt 800R. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/24: Die Teleskoparme werden dann ausgezogen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/24: Das Panel lässt sich über ein Gelenk auch neigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/24: Die hinteren Anschlüsse sind gut erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/24: Farbabdeckung des DCI-P3-Farbraumes (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/24: Gut kalibriertes Panel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/24: Die Helligkeit in cd/m² über neun Messzonen verteilt (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
In anderen Testberichten von Magazinen wie PC Games Hardware können aber fast 1.000 cd/m² erreicht(öffnet im neuen Fenster) werden. Wie gesagt: Die Helligkeit hängt stark von den angezeigten Bildinhalten ab.
Die starken Kontraste sind – OLEDs schalten sich bei Schwarzwerten einfach aus – im Vergleich zu einem IPS- oder VA-Panel hier deutlich wahrnehmbar. Schattige Bereiche werden in Games und Filmen im Vergleich zu Mitten und hellen Bereichen besonders dunkel angezeigt. Da der Xeneon Flex auch keinen Gaming-Modus unterstützt und etwa dunkle Bereiche aufhellt (und so den Kontrast nicht verringern kann), müssen wir uns daran in einigen Spielen gewöhnen. So sind Figuren in CS: GO oder Battlefield 2042 schwerer erkennbar, wenn sie durch dunkle Gänge laufen.
Bild 1/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/24: USB-C mit 30-Watt-PD und DP Alternate Mode (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/24: Einstellungen mit dem Steuerkreuz vornehmen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/24: Corsair-Logo vorn (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/24: Anschlüsse an der Vorderseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/24: Das Panel kann komplett flach genutzt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/24: Die Griffe helfen bei der Einstellung der Krümmung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/24: Teleskoparme im eingefahrenen Zustand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/24: Die maximale Krümmung beträgt 800R. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/24: Die Teleskoparme werden dann ausgezogen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/24: Das Panel lässt sich über ein Gelenk auch neigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/24: Die hinteren Anschlüsse sind gut erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/24: Farbabdeckung des DCI-P3-Farbraumes (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/24: Gut kalibriertes Panel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/24: Die Helligkeit in cd/m² über neun Messzonen verteilt (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
In Spielen würden wir generell empfehlen, den Helligkeitsstabilisator auszuschalten. 150 cd/m² sind im Büro gut nutzbar, können allerdings zu dunkel in Games sein. Hier fällt die automatische Helligkeitsfunktion auch nicht auf.
Ein Vorteil des Xeneon Flex, wie bei allen OLED-Panels, ist die schnelle Schalt- und Reaktionszeit. Wir können selbst bei schnellen Bewegungen in Games keine Schlieren oder Artefakte feststellen. Die hohe Bildfrequenz von 240 Hz hilft bei der sehr guten Reaktionsgeschwindigkeit – solange unsere Grafikkarte entsprechend viele Frames in 3.440 x 1.440 Pixeln liefern kann.
In kompetitiven Shootern wie Counter-Strike: Global Offensive ist die gute Latenz ein merklicher Vorteil. Im Vergleich zu einem VA-Panel sehen wir das Fadenkreuz auf dem Bildschirm stets gestochen scharf. Dadurch treffen wir gefühlt unsere Ziele besser. In anderen Games kann hingegen das 21:9-Format überzeugen.
Bild 1/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/24: USB-C mit 30-Watt-PD und DP Alternate Mode (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/24: Einstellungen mit dem Steuerkreuz vornehmen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/24: Corsair-Logo vorn (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/24: Anschlüsse an der Vorderseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/24: Das Panel kann komplett flach genutzt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/24: Die Griffe helfen bei der Einstellung der Krümmung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/24: Teleskoparme im eingefahrenen Zustand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/24: Die maximale Krümmung beträgt 800R. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/24: Die Teleskoparme werden dann ausgezogen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/24: Das Panel lässt sich über ein Gelenk auch neigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/24: Die hinteren Anschlüsse sind gut erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/24: Farbabdeckung des DCI-P3-Farbraumes (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/24: Gut kalibriertes Panel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/24: Die Helligkeit in cd/m² über neun Messzonen verteilt (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Im Rollenspiel Hogwarts Legacy sind Ausblicke auf das fantastisch detaillierte Schloss Hogwarts dadurch noch immersiver. Gleiches gilt für Raumschlachten in Star Citizen oder Rennpartien in Racing-Simulationen. Allerdings kommt das Format mit ein paar Einschränkungen. So werden vorgerenderte Zwischensequenzen weiterhin mit einem schwarzen Balken an den Seiten angezeigt.
Das haben wir in Hogwarts Legacy mehrmals erlebt. Außerdem können Spiele wie CS: GO die überbreite Auflösung nur eingeschränkt darstellen. Objekte am Bildschirmrand wirken hier sehr verzerrt und unnatürlich. Das haben wir aber nicht anders erwartet bei einem Spiel, das von vielen noch im gestreckten 4:3-Format gezockt wird.
Praktischer Bild-in-Bild-Modus
Bild und Farben lassen sich beim Xeneon Flex mittels On-Screen-Menü relativ leicht einstellen. Dabei verwenden wir das Steuerkreuz an der Vorderseite des Bildschirms. Von dort aus haben wir Zugriff auf sechs konfigurierbare Farbprofile, die sich jeweils in Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur unterscheiden können. Zusätzlich dazu können einige Zusatzfunktionen verwenden werden – etwa Adaptive Sync und der bereits genannte Helligkeitsstabilisator.
Bild 1/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/24: USB-C mit 30-Watt-PD und DP Alternate Mode (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/24: Einstellungen mit dem Steuerkreuz vornehmen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/24: Corsair-Logo vorn (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/24: Anschlüsse an der Vorderseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/24: Das Panel kann komplett flach genutzt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/24: Die Griffe helfen bei der Einstellung der Krümmung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/24: Teleskoparme im eingefahrenen Zustand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/24: Die maximale Krümmung beträgt 800R. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/24: Die Teleskoparme werden dann ausgezogen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/24: Das Panel lässt sich über ein Gelenk auch neigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/24: Die hinteren Anschlüsse sind gut erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/24: Farbabdeckung des DCI-P3-Farbraumes (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/24: Gut kalibriertes Panel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/24: Die Helligkeit in cd/m² über neun Messzonen verteilt (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Besonders nützlich kann der integrierte Bild-in-Bild-Modus sein. Der Xeneon Flex kann Bildsignale von zwei angeschlossenen Quellen gleichzeitig anzeigen. Die Bilder werden entweder nebeneinander angezeigt oder ein kleineres Bild als Fenster in der Ecke über das primäre Bild gelegt. So können wir etwa auf dem Hauptgerät arbeiten und auf dem zweiten Gerät Konfigurationen oder Installationen vornehmen. Der Bild-in-Bild-Modus beschränkt allerdings beide Bilder auf 60 Hz, sobald er aktiviert wird. Das lässt sich auch nicht umstellen.
Insgesamt gibt es kaum ein Feature, das wir beim Xeneon Flex vermissen würden. Es handelt sich hier um einen fast perfekten Bildschirm, der nicht ohne Grund einen so hohen Preis hat. Ob er uns den Preis auch wert ist, ist eine andere Frage.
Corsair Xeneon Flex: Verfügbarkeit und Fazit
Corsair bietet den Xeneon Flex aktuell für etwa 2.200 Euro an. Das ist momentan auch der günstigste Preis für den Monitor. Es gibt allerdings eine Alternative: LG bietet mit dem Ultragear 45GT95QE das gleiche OLED-Panel in einem anderen Modell an. Allerdings beschränkt sich der Monitor auf eine starke Krümmung von 800R. Dafür kostet der LG-Monitor 1.800 Euro und damit 400 Euro weniger.
Fazit
Kunden, die auf der Suche nach einem Monitor sind, der möglichst viele Anwendungsbereiche nahezu perfekt abdecken soll, finden mit dem Xeneon Flex ein sehr gutes Exemplar. Wir sollten dafür aber auch bereit sein, viel Geld auszugeben.
Der Preis lässt sich unter anderem mit dem speziellen Feature erklären. Denn das Panel lässt sich nach Belieben bis zu einer Krümmung von 800R verbiegen. Der Xeneon Flex ist damit einer der wenigen 21:9-Monitore, der auch komplett flach oder mit einer sehr geringfügigen Krümmung genutzt werden kann.
Generell hat LG mit dem 45-Zoll-OLED-Panel eine neue Größe für Ultrawide-Monitore eingeführt, in der aktuell kaum Konkurrenz existiert. Der Xeneon Flex ist aber nicht nur teuer, sondern auch ein wirklich großartiges Gerät.
Bild 1/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/24: USB-C mit 30-Watt-PD und DP Alternate Mode (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/24: Einstellungen mit dem Steuerkreuz vornehmen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/24: Corsair-Logo vorn (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/24: Anschlüsse an der Vorderseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/24: Das Panel kann komplett flach genutzt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/24: Die Griffe helfen bei der Einstellung der Krümmung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/24: Teleskoparme im eingefahrenen Zustand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/24: Die maximale Krümmung beträgt 800R. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/24: Die Teleskoparme werden dann ausgezogen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/24: Das Panel lässt sich über ein Gelenk auch neigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/24: Die hinteren Anschlüsse sind gut erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/24: Corsair Xeneon Flex (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/24: Einstellungsmenü des Bildschirms (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/24: Farbabdeckung des DCI-P3-Farbraumes (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/24: Gut kalibriertes Panel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/24: Die Helligkeit in cd/m² über neun Messzonen verteilt (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Displayanschlüsse und zusätzliche Front-USB-Ports sind allesamt leicht erreichbar und können damit etwa auch für Wechselmedien genutzt werden. Außerdem finden wir hier Zusatzfunktionen wie einen Bild-in-Bild-Modus und Adaptive Sync vor.
Das OLED-Panel ist aber klar der Star der Show: Mit 240 Hz, 3.440 x 1.440 Pixeln und einer für OLED sehr guten Helligkeit von 425 cd/m² eignet sich das Panel für schnelle Games und Büroarbeiten. Die Farbabdeckung ist zudem überzeugend und dürfte auch Medienprofis ausreichend Spielraum geben.
All diese Dinge machen den Xeneon Flex für uns zu einem fast perfekten Monitor, solange wir gewillt sind, dafür auch entsprechend Geld zu bezahlen.