Tolles Panel für Spiele und Bilder

Es hat schon einen guten Grund, warum IPS-Panels sich immer weiter in der Gaming-Welt verbreiten. Typischerweise verfügen sie über gute Pixelreaktionszeiten, vor allem im Vergleich zu VA-Panels. Nur OLED-Panels können hier in der Regel eine bessere Leistung abliefern, während ältere TN-Panels zwar ebenfalls schnell schalten, das aber mit einer meist schlechten Bildqualität bezahlen.

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Auch der Xeneon-Monitor setzt auf ein IPS-Panel. Die Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln entspricht dem aktuellen Trend zum WQHD-Display. Full HD reicht vielen Kunden mittlerweile nicht mehr aus, während 4K (zumeist 3.840 x 2.160 Pixel) für viele günstigere Grafikkarten in grafisch anspruchsvollen Games zu fordernd ist. Zudem sind Bildfrequenzen oberhalb von 144 Hz in 4K ohne merkliche Bildkompression mit aktuellen Anschlusstypen nicht realisierbar - zumindest nicht mit einem einzelnen Kabel.

1440p und 32 Zoll scheinen daher ein guter Kompromiss zu sein. Das Corsair-Panel ist zudem für Innenräume hell genug. Maximal messen wir 420 cd/m², dann mit unrealistisch hoch eingestellten Kontrasten. Im Schnitt sind es 383 cd/m², immer noch ein guter Wert - allerdings nicht ganz die vom Hersteller beworbenen 400 cd/m².

Schnelles Panel

Der Monitor kann auch für HDR genutzt werden, was allerdings nicht empfehlenswert ist. Da er nur für HDR400 ausgelegt ist, ist ein Kontrastunterschied zu SDR kaum wahrnehmbar. Im Gegenteil: Farben werden eher verfälscht, wenn wir das Feature einschalten. Betreiben wir das Panel in 1440p, SDR und bei 165 Hz (von Windows als 164,84 Hz erkannt), erhalten wir ein schönes und flüssiges Bild.

  • Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausladener Standfuß (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kabelmanagement auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kabelmanagement auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schwenkbares Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kabelmanagement auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Genug Anschlüsse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • VESA-Mount mit 100 x 100 mm (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kabelmanagement auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schwenkbares Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair-Branding (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bedienelemente auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Helligkeit des Panels in cd/m² (Bild. Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild. Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung des Panels (Bild. Oliver Nickel/Golem.de)
Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Das erkennen wir vor allem in schnellen Spielen wie Apex Legends und Overwatch, in denen wir uns des Öfteren ruckartig bewegen müssen. Das Panel zieht kaum Schlieren, verwaschene Spuren hinter Kanten und Texturen sind in der Bewegung nicht wahrnehmbar. Die 165 Hz helfen zudem dabei, dass das Bild insgesamt recht flüssig wird. Ein Unterschied zu den verbreiteten 144 Hz ist allerdings schwierig festzustellen.

Auch der UFO-Benchmark im Webbrowser zeigt: Das Panel verursacht mit vollen 165 Hz wenig Schlieren. Ghosting oder andere Bildartefakte sind hier ebenfalls kaum wahrzunehmen. In Games bedeutet das etwa, dass wir Gegner und Objekte in der Bewegung etwas besser erkennen. Während der Arbeit ist das Scrollen von Webseiten angenehmer, da Überschriften und dunkle Elemente auf weißem Hintergrund nicht verschmieren. Gerade im direkten Vergleich zu einem 32-Zoll-VA-Panel von LG - das wir als Zweitmonitor nutzen - fällt das auf.

Corsair Xeneon 32QHD165, Gaming-Monitor

Genug Farbabdeckung

Für Bildbearbeitung im Hobbybereich eignet sich das Display ebenfalls. Es deckt immerhin 99,7 Prozent des Adobe-RGB-Farbraumes und 93,3 Prozent des DCI-P3-Farbraumes ab. Das Farbraumvolumen ist wesentlich höher und das Delta E von 0,43 sehr gut. Vor allem Grüntöne sind hier etwas verschoben. Auch ist unser Testmuster ab Werk mit einem leichten Grünstich kalibriert. Gut also, dass wir einzelne Farbkanäle auch manuell anpassen können.

  • Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausladener Standfuß (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kabelmanagement auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kabelmanagement auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schwenkbares Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kabelmanagement auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Genug Anschlüsse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • VESA-Mount mit 100 x 100 mm (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kabelmanagement auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schwenkbares Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair-Branding (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bedienelemente auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Xeneon 32QHD165 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Helligkeit des Panels in cd/m² (Bild. Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild. Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung des Panels (Bild. Oliver Nickel/Golem.de)
Helligkeit des Panels in cd/m² (Bild. Oliver Nickel/Golem.de)

Neben einer hohen Bildfrequenz, guter Reaktionszeit und einer soliden Farbraumabdeckung bietet der Monitor etwa auch AMD Freesync Premium an. Darüber kann die Framerate eines Spiels mit der Bildfrequenz des Monitors synchronisiert werden. Effektiv vermindern wir dadurch Bildartefakte wie Screen Tearing. Wir können zudem einen FPS-Zähler in der oberen rechten Ecke einblenden. Auf weitere Zusatzfunktionen verzichtet Corsair, etwa auf ein eingeblendetes Fadenkreuz und dergleichen.

Im Gegenzug erhalten wir ein ziemlich aufgeräumtes On-Screen-Menü, das sich nach etwas Eingewöhnung leicht mit dem Joystick auf der rechten Rückseite des Panels bedienen lässt. Die meisten wichtigen Einstellungsmöglichkeiten liegen vor. So ist es möglich, RGB-Kanäle, die Farbtemperatur, Kontrast, Bildschärfe, Helligkeit und Gammawerte einzustellen. Das Menü bietet auch einige Farbprofile für diverse Situationen wie Spiele, Filme und mehr.

Der Corsair Xeneon ist dadurch für viele Situationen geeignet, in der Gaming-Welt aber am besten aufgehoben.

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 Corsair Xeneon 32QHD165 im Test: Weniger Kabelsalat auf dem ZockertischCorsair Xeneon 32QHD165 - Verfügbarkeit und Fazit 
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